Das Kloster St. Felix -  das Franziskanerkloster und die Klosterkirche sind ein bemerkenswertes Beispiel des Glaubens und der Unterstützung durch die Bevölkerung. Gelegen inmitten malerischer Landschaften, bieten sie einen Ort des Gebets und der Besinnung. Die eindrucksvollen Deckenmalereien und der barocke Kirchenraum laden die Besucher ein, in meditativer Stille zur Ruhe zu kommen. Im Kloster leben die Franziskanerbrüder nach den Prinzipien des heiligen Franziskus.

 

Berichte zu Veranstaltungen, Infos

< Inhaltsverzeichnis >
oder
Ein zeitlicher Überblick unserer Berichte, Aktivitäten

Am 2. Februar feiert die Kirche
 Mariä Lichtmess – Darstellung des Herrn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Systhembedingt entsteht beim Handy hier eine Lücke.

 

 

Bei Lukas lesen wir, dass Maria gemäß der jüdischen Tradition, 40 Tage nach der Geburt, Jesu in den Tempel brachte. Er wurde dem Herrn "dargestellt", also geweiht. Daher wird Lichtmess auch "Darstellung des Herrn" genannt. Lange Zeit markierte Mariä Lichtmess auch das Ende der Weihnachtszeit. Weihnachtsschmuck, Tannenbaum und Krippe in Häusern und Kirchen bis Anfang Februar stehen zu lassen, kommt daher.

Die Mitte zwischen Wintersonnenwende und Frühjahrstagundnachtgleiche

Der Tag markiert auch die Mitte zwischen Wintersonnenwende und Frühjahrstagundnachtgleiche. Ab Lichtmess werden die Tage spürbar länger. Das Licht spielte daher über Jahrhunderte eine große Rolle im Brauchtum.

Bedeutung für die Landwirtschaft

Besonders für die Landwirtschaft war Lichtmess über Jahrhunderte ein wichtiger Tag. Dienstboten erhielten an dem Tag traditionell ihren Jahreslohn in Form von Geld und Naturalien. Sie konnten sich bei ihrem Dienstherrn neu verpflichten oder zu einem anderen Arbeitgeber wechseln. 

Gerade mit Bezug auf die Landwirtschaft gibt es viele Volksbräuche und Bauernregeln, die Bezug auf Lichtmess nehmen. Dass Lichtmess heute zunehmend an Bedeutung verliert und aus dem Alltag fast verschwunden ist, hängt auch mit der schrumpfenden Landwirtschaft zusammen.

Uns ist der Heiland geboren – Christus, der Herr!

 

In dieser besonderen Zeit des Kirchenjahres möchte ich im Namen der Klostergemeinschaft allen Freunden und Wohltätern der St. Felixkirche einen herzlichen Dank aussprechen für jede Art der Unterstützung und Fürsorge.

Möge das Licht von Betlehem Ihr Herz erleuchten und Ihnen Frieden und Lebensfreude im Neuen Jahr 2026 schenken!

 

P. Stanislaus, Guardian

Bericht
Anbetung in der Klosterkirche St. Felix, NEW 

Am Donnerstag, 8. Januar 2026, fand um 19 Uhr in der Klosterkirche St. Felix eine Eucharistische Anbetung statt! 

Was ist das? Das Allerheiligste wird ausgesetzt und Sie sind eingeladen, im persönlichen Gebet oder auch im gemeinsamen Lobpreis, Jesus im Sakrament des Altares zu begegnen! Musikalische Gestaltung und Organisation durch Katrin und Jörg Oppitz, Mitarbeiter des Kath. Evangelisationswerkes Regensburg und der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg. Herzliche Einladung!

 

 

 

 

Bericht

Festgottesdienst zum 70. Geburtstag von Pater Sigmund in St. Felix

Pater Sigmund (Mitte) zelebrierte mit Guardian Pater Stanislaus, Pater Mateusz, Pater Stanislaus Strojecki und Pater Rafau (von links) den Festgottesdienst.

 

Der Festtag Taufe des Herrn war am Sonntag in der Klosterkirche St. Felix ein Tag der Freude, wie Guardian Pater Stanislaus Sliwinski sagte. Zelebrant des Festgottesdienstes war Jubilar Pater Sigmund, der am 2. Januar seinen 70. Geburtstag feiern durfte. Mit ihm standen noch seine Mitbrüder Pater Stanislaus Strojecki und Pater Rafau am Altar. Aus Blieskastel war Pater Mateusz, Delegat der Franziskaner-Minoriten der Krakauer Provinz in Deutschland, gekommen.

Prediger Pater Mateusz zitierte die Lesung aus der Apostelgeschichte, in der Petrus das Wirken Jesu so zusammenfasst: „Er zog umher, tat Gutes und heilte alle, die in der Gewalt des Bösen waren; denn Gott war mit ihm.“ Und genau davon war und ist der Dienst Pater Sigmunds geprägt. Viele Menschen kennen ihn seit 2004 als treuen Begleiter in Zeiten von Krankheit, Leid und Abschied. Im Krankenhaus, auf der Palliativstation, im Hospiz - an Orten, an denen große Fragen gestellt werden, an denen Angst, Hoffnung, Zweifel und Vertrauen oft dicht beieinanderliegen.

Krankenseelsorge bedeute nicht, schnelle Antworten zu geben, fuhr der Guardian des Wallfahrtsklosters Blieskastel fort. Sie bedeute vor allem da zu sein, zuzuhören, auszuhalten, mitzugehen. Viele, die Pater Sigmund begegnet sind, haben genau das erfahren: einen Menschen, der sich Zeit nimmt, der hinhört, der versucht, sich in die Lage des anderen hineinzuversetzen. Einen Seelsorger, der nicht vertröstet, sondern Mut macht. Der den Kranken spüren lässt: Du bist nicht allein. Dein Leben ist wertvoll – bis zuletzt. „Durch die Spende der Sakramente macht Pater Sigmund erfahrbar, dass Gott da ist. Er verlässt dich nicht, wenn der Weg dunkel wird.“

Unter dem Beifall der Gläubigen dankte der Deutschlandchef im Namen aller Mitbrüder der Delegatur dem Jubilar für seinen treuen Dienst in Neustadt und Weiden. Er sagte Danke für die vielen Jahre pastoraler Arbeit als Krankenseelsorger, für seine Geduld und Nähe zu den Mitmenschen und für seine Glaubwürdigkeit.

Anschließend waren die Gottesdienstbesucher zu einem Empfang ins Kloster eingeladen. Mit einem Gläschen Sekt stießen sie mit Pater Sigmund auf seinen runden Geburtstag an.

Krankenseelsorger Pater Sigmund hat Geburtstag

Seit einem Viertel Jahrhundert auf dem Felixberg: Pater Sigmund feierte am 2. Januar, seinen 70. Geburtstag. Zu diesem Anlass fand am Sonntag, dem 11.01.2026 um 10.00 Uhr in der Felixkirche ein Festgottesdienst statt. Festprediger war der Provinzialdelegat P. Dr. Mateusz Micek.

In großer Dankbarkeit feierte Pater Sigmund am Herz-Jesu-Freitag, 2. Januar, seinen 70. Geburtstag. Der Franziskaner-Minorit ist der dienstälteste Ordensmann im Kloster St. Felix. Er gehört zu den polnischen Mitbrüdern, die im Sommer 2000 St. Felix von den deutschen Minoriten nach deren Rückzug übernommen haben. Seitdem ist er ununterbrochen in Neustadt. 
Seit 2004 kennen die Menschen im Raum Neustadt-Weiden Pater Sigmund als treuen, fürsorglichen Begleiter der Kranken. Zuerst als Seelsorger im ehemaligen Kreiskrankenhaus Neustadt, später dann in der Palliativstation. Als diese dann 2019 nach Weiden verlegt wurde, ging auch der Pole mit in die Max-Reger-Stadt. Zudem ist er seit Februar 2019 für die Schwerkranken im Hospiz St. Felix da.
Täglich kümmert sich der freundliche Ordensmann um die Patienten und Gäste, wie die Bewohner im Hospiz genannt werden. „Ich höre den Menschen zu und versuche mich, in ihre Lage zu versetzen und ihnen Mut zu machen“, beschreibt Pater Sigmund seine Arbeit. Es ist wichtig, dass der Kranke spürt, er ist nicht allein. Der Geistliche spendet die Sakramente, vor allem die Kommunion und die Krankensalbung. Jeden Donnerstagabend feiert er im Hospiz Gottesdienst. Auch viele Familienangehörige sind ihm dankbar für seinen Dienst.
Zu Sterbenden Kontakt zu bekommen, ist gar nicht einfach. Pater Sigmund verrät, dass er sich schon als Jugendlicher in der Oberschule mit Fragen zum Tod der Menschen be-schäftigt hat. Nach dem Tod seines Vaters mit nur 67 Jahren verstärkte sich dieses Interesse. Es war schnell klar, dass ohne Glauben und ohne Verbindung zu Gott das Leben sinnlos ist. Dass der Mensch Angst vor dem Tod hat, sei ganz normal, weiß der Seelsorger. „Auch Jesus hat Angst vor dem Sterben gehabt.“ Der Tod sei ein Geheimnis, das wir erst im Licht der Auferstehung begreifen werden.
Der Pater ist zusammen mit zwei jüngeren Brüdern - einer ist Bischof in Bolivien – in Niederschlesien aufgewachsen. Gleich nach dem Abitur trat er in den Orden der Franziskaner-Minoriten ein. Nach dem sechs-jährigen Theologie- und Philosophiestudium in Krakau und der Priesterweihe am 12. Juni 1982 durch Bischof Stanislaus Smolenski schickten ihn die Ordensoberen weitere vier Jahre an die Uni in Lublin, wo er Kirchengeschichte studierte.
Danach betreute der Jubilar einige Pfarreien quer durch Polen. Nach einem sehr schönen Jahr in Assisi (1988) und einem weiteren Jahr als Studiensekretär in Krakau beorderte der Provinzial Pater Sigmund nach Deutschland. Nach Stationen in Ratingen und Oggersheim kam er im August 2000 nach Neustadt/WN, wo er längst heimisch geworden ist.
Der bescheidene Ordenspriester möchte kein großes Fest zum runden Geburtstag. Er feiert mit den Gläubigen wie jeden Freitag den Frühgottesdienst und hat am Nachmittag einige Gäste zum Kaffeetrinken ins Kloster eingeladen.

Zum Geburtstag fand am Sonntag, dem 11.01.2026 um 10.00 Uhr in der Felixkirche ein Festgottesdienst statt. Festprediger ist der Provinzialdelegat P. Dr. Mateusz Micek.

 

< Bilder vom Festgottesdienst und Empfang >

Bericht
Zupfer-Moidln gestalten Rorate in St Felix
Donnerstag, 18. Dezember, um 18 Uhr

Guardian Pater Stanislaus und die „Zupfer-Moidln“ Waltraud und Renate. 


„Zupfer-Moidln“ begeistern trotz Erkältung in Rorateandacht in der Felixkirche

 

Warten auf den Heiland – mit den „Zupfer-Moidln“: Rund 80 Gläubige kamen trotz starken Nebels am Donnerstagabend, 18. Dezember, zur Rorateandacht in die Klosterkirche St. Felix.


Zupfer-Moidln gestalten Rorate in St Felix
Donnerstag, 18. Dezember, um 18 Uhr


Die „Zupfer-Moidln" gestalten in der Klosterkirche St. Felix am Donnerstag, 18. Dezember, um 18 Uhr eine Roratefeier. Waltraud und Renate singen unter Kerzenschein Lieder wie „Hört Christen der Nähe und Ferne", „Magnifikat" oder »Weihnachten is nimma weit" und stellen ihr neues Stück »Geh Hanserl, pack dei Binggerl zam, mia ziang nach Bethlehem" vor. Alle Interessierten sind willkommen.

Bericht

Benefizveranstaltung von MUT
für die Ugandahilfe in der Klosterkirche St. Felix
 am Sonntag, 14. Dez. 2025 um 16 Uhr

Über 80 Balletttänzerinnen begeisterten mit ihren anmutigen Darbietungen in der Felixkirche. 

Über 80 Ballerinas tanzen in Klosterkirche St. Felix für Notleidende in Uganda

Die St.-Felix-Kirche hat schon viele Veranstaltungen erlebt, am Sonntag aber gab es beim MuT-Benefiz-Konzert eine Premiere: Erstmals stand in der vollbesetzten Klosterkirche neben Lied- und Textbeiträgen Ballett auf dem Programm. Über 80 kleine und große Ballerinas präsentierten bezaubernden, anmutigen Tanz. 

 

 

Sängerin Bettina Mildner überzeugte mit ihrer bezaubernden Stimme. 

Den Liedteil gestaltete die Flossenbürger Sängerin Bettina Mildner mit ihrer bezaubernden Stimme. Sie begeisterte mit „So viel schöner“ und „Ein bisschen Weihnachten“ von Sophia, dem Kirchenlied „Keinen Tag soll es geben“, dem populären „The Little Drummer Boy“ von Anne Muray und „O Holy Night“ von Carrie Underwood. Gleich vier Liedtexte, davon drei von Udo Jürgens und einen von Nicole, hatte Initiator Göldner ausgesucht. Dabei ging es um Menschlichkeit und Licht – nicht nur an Weihnachten und dass die Welt mehr braucht als nur ein bisschen Frieden.

Das Schlusswort sprach Pater Stanislaus Strojecki, der vor wenigen Wochen nach neun Jahren Missionsarbeit in Uganda auf den Felixberg zurückgekehrt ist. Er dankte allen Beteiligten, die kostenlos für die Ugandahilfe aufgetreten sind. Mit dem Geld - die Besucher spendeten fast 1300 Euro - werden bedürftige Familien und Kranke unterstützt. 

Bericht
Stimmungsvolles Adventskonzert bringt 350 Euro für die Wallfahrtskirche St. Felix 

Eine zu Herzen gehende Hinführung auf Weihnachten: Gleich 34 Musiker und Sänger stimmten am Sonntagnachmittag die knapp 100 Besucher in der Klosterkirche St. Felix mit ruhigen Weisen und ansprechendem Gesang auf die Ankunft von Jesus Christus ein. Zu dem Benefizkonzert hatte wieder am zweiten Advent der Oberpfälzer Volksliedkreis eingeladen. 

Was könnte sich besser zur Vorbereitung auf die Ankunft von Jesus eignen als besinnliche Musik und meditative Texte, sagte Guardian Pater Stanislaus bei der Begrüßung. Sie sollten den Weg freimachen und aufräumen, riet er den erwartungsfrohen Zuhörern. Sein Dank galt dem Chef der Musikschule Karl Wildenauer, der wieder diese besinnliche Stunde kurz vor Weihnachten organisiert und ein attraktives Programm zusammengestellt hatte. 

Eine bunte musikalische Palette an Adventsliedern, aber auch moderne Werke boten die teilnehmenden Gruppen beim Adventssingen des Oberpfälzer Volksliedkreises und der Neustädter Klarinettenmuse in der Wallfahrtskirche St. Felix. Guardian Pater Stanislaus (rechts) wünschte den Besuchern mit dem Segen Gottes eine gute Vorbereitung auf das Christfest. 

Der ehemalige Domspatz Peter Ermer zeigte bei drei Liedvorträgen und präzisem Gitarrenspiel sein Können. 

Sopranistin Theresa Uhl überzeugte unter anderem mit dem Adventslied „Dezember-Träume“.  

Bericht
Benefizkonzert
 des Rotary-Clubs Weiden Max Reger
 mit dem Chor All Generations 
am So., 30. Nov. um 17 Uhr in der Felixkirche.

Voller Klang, volles Haus: Chor All Generations begeistert in St. Felix
 

Immer dann, wenn die erste Kerze brennt, erklingt in der St.-Felix-Kirche ein besonderes Konzert. Verantwortlich hierfür ist der Rotary-Club Weiden Max-Reger. Der Chor All-Generations erwies sich dabei erneut als wahrer Publikumsmagnet.

Zum fünften Mal hat der Rotary-Club zu einem Konzert am ersten Advent eingeladen. „Damit können wir von einer Tradition sprechen", sagte Michael Hauer, der die zahlreichen Besucher im Namen des Rotary-Clubs Weiden Max Reger gemeinsam mit Guardian Pater Stanislaus vom Kloster St.Felix begrüßte.       < zum Weiterlesen >

Neustadt WN, den 31. Okt. 2025

Einladung

     Liebe Felixfreunde, zur

 

Jahreshauptversammlung

 

am Mittwoch, den 26. November 2025

um 19.00 Uhr im AWO-Heim

Am Vogelherd 2, Neustadt/WN, Tel. 09602 / 2290

laden wir herzlich ein.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Bericht des 1. Vorsitzenden
  3. Kassenbericht
  4. Revisionsbericht mit Entlastung der Vorstandschaft 
  5. Grußworte
  6. Sonstiges, Wünsche, Anträge

Auf zahlreiches Erscheinen freut sich die Vorstandschaft

Mit freundlichen Grüßen

gez.:     Max Peter

1.Vorsitzender

 

 

 

 

Benefizveranstaltung
im Hospiz St. Felix am So., 30.11.2025 um 16 Uhr

Bericht

Elisabethfest in der Klosterkirche St. Felix

 

Sehr gut besucht war die Elisabethfeier, zu dem der Dritte Orden des Heiligen Franziskus am Mittwoch, 19. November, in die Wallfahrtskirche St. Felix eingeladen hatte. 

 

 

 

„Das ist ein wichtiges Fest für den Franziskanischen Orden“, sagte Guardian Pater Stanislaus. Die heilige Elisabeth, die sich geweigert hat, auf Kosten Anderer zu leben, ist die Patronin des Drittens Ordens.

In ihrer Betrachtung des Lebens der Heiligen machte Ingrid Riebl deutlich, dass das Leben der ungarischen Königstochter von Abschieden geprägt war. Ihr Handeln zeichnete sich durch Demut, Bescheidenheit und unermüdliche Nächstenliebe aus. Die Landgräfin und spätere Franziskanerin verteilte Brot an Hungernde, pflegte Kranke und unterstützte Bedürftige. Schon kurz nach ihrem Tod wurde sie heilig gesprochen. 

Der Guardian segnete die von der Bäckerei Arnold gespendeten Elisabethbrote und verteilte sie an die fast 40 Besucher. Die eindrucksvolle Feier umrahmte Christine Schindler an der Orgel.

 

 

Guardian Pater Stanislaus segnete die Gläubigen mit der Elisabethreliquie und verteilte Elisabethbrote. 

Allerheiligen und Allerseelen im Minoritenkloster Neustadt/WN

 

Bericht

 

Andacht mit dem Dritten Orden für die Armen Seelen in der Felixkirche

Guardian Pater Stanislaus entzündet an der Osterkerze Lichter für die Verstorbenen. 

25 Gläubige folgten am Montagabend der Einladung des Dritten Ordens des Heiligen Franziskus (OFS) zur Allerseelenandacht in der Wallfahrtskirche St. Felix. Nach den Worten von Guardian Pater Stanislaus ist es schon immer ein Anliegen des Dritten Ordens, dass die Armen Seelen nicht vergessen sind. „Beten ist das Einzige, das wir für sie noch tun können.“ Vor dem Rosenkranz und der Litanei für die Armen Seelen entzündete Pater Stanislaus an der Osterkerze Lichter für die Verstorbenen. OFS-Vorsteherin Christine Caloeiro verlieh mit einfühlsamen Liedern der besinnlichen Stunde eine besondere Note.  

Der Tod ist das Tor zum Leben – Feiern Sie mit uns das Gedenken der Verstorbenen, aller Heiligen und Seeligen. 

Dritter Orden lädt zur Allerseelenandacht ein

 

Der Dritte Orden des heiligen Franziskus (OFS) lädt am Montag, 10. November,  um 18 Uhr zur Allerseelenandacht in die Wallfahrtskirche St. Felix ein. Gebetet werden der Rosenkranz und die Litanei für die Verstorbenen. Jeder Besucher kann an der Osterkerze ein Licht für die Verstorbenen entzünden lassen. Vorsteherin Christine Caloeiro begleitet die stimmungsvolle Stunde mit Gitarre und Gesang. 

Hubertusmesse des Jagdschutz- und Jägervereins Weiden/ Neustadt 

Die Hubertusmesse des Jagdschutz- und Jägervereins Weiden/ Neustadt findet am Samstag, 8. November, um  18 Uhr in St. Felix in Neustadt/WN statt. Die Jagdhornbläser Windischeschenbach gestalten den Gottesdienst. Im Anschluss ist Hubertusfeier der Kreisgruppe in der Gaststätte Hotel Igel.

Bericht
„Zupfer-Moidln“ locken 200 Besucher zum Rosenkranz in die Felixkirche

Mit ihren Liedern bescherten die „Zupfer-Moidln“ Waltraud und Renate den vielen Besuchern in der Felixkirche eine kurzweilige Rosenkranz-Andacht.

 

 

Rosenkranzandacht in St. Felix – und 200 Besucher füllen die Wallfahrtskirche. Dieses Kunststück brachten am Dienstag, 28. Oktober, wieder einmal die „Zupfer-Moidln“ fertig. Wenn sie ihre schönen Marienlieder singen, dann kommen die Gläubigen in Scharen, selbst zum Oktober-Rosenkranz. 

„In vieler Hinsicht sehen wir in Maria ein Vorbild“, führte Guardian Pater Stanislaus einleitend aus. „Wir bewundern ihren Glauben, ihr uneingeschränktes Ja zu Gottes Willen, ihre Treue zu Jesus, ihre Stärke im Leid. In der Andacht an diesem Abend betrachten wir sie als Frau, die aus der Freude lebt, die ihr durch den Glauben geschenkt wurde.“ 

Und was könne besser die Freude des Lebens ausdrücken als eben ein vertrauter Gesang unserer „Zupfer-Moidln“. Seit einem halben Jahrhundert trage das Duo in der Oberpfalz diesen Lobpreis zu Ehren der Mutter Gottes uns zum Geschenk vor. Der Franziskaner-Minorit dankte den Schwestern für ihre Liebe zu Maria und zu St. Felix. Maria habe ihre Freude nicht für sich behalten, sie habe sie in ihrem Sohn Jesus Christus der ganzen Welt geschenkt, fuhr der Geistliche fort. Dafür wollen wir sie ehren und ihr unsere Herzen weihen. 

Einfühlsame Texte, die der Guardian abwechselnd mit Lektorin Monika Weig sprach, und der Mariengesang der „Zupfer-Moidln“ sollen die Zuhörer stärken und ermutigen, für das Gute einzutreten und es zu verkündigen. Zu den Fürbitten entzündete der Pater symbolisch fünf Kerzen für die fünf Gesätze des Rosenkranzes. 

Die „Zupfer-Moidln“ brillierten mit ihren kraftvollen Stimmen, wie immer A capella. Die frischgebackenen Träger des Bayerischen Heimatpreises hatten 12 Lieder mitgebracht, darunter so schöne Stücke wie „Oh sei gegrüßt Maria“, „Maria is ihr Nam“, „Sie tragt a harwas Gwandl“ oder „Leise sinkt der Abend nieder“. Die Gäste beließen es nicht beim andächtigen Zuhören und großem Beifall. Beim Kultlied „Schwarze Madonna“ stimmten sie selbst wieder mit ein. Abschluss und Höhepunkt war ein Jodler für den Herrgott. 

Beim Verlassen der Felixkirche öffneten die Besucher der Marienandacht ihre Herzen und legten 430 Euro in die Spendenkörbchen. Das Geld wird auf Wunsch der „Zupfer-Moidln“ für die Felixkirche verwendet.

Guardian Pater Stanislaus und die "Zupfer-Moidln". 

„Zupfer-Moidln“ singen in der Marienandacht

Die „Zupfer-Moidln“, frischgebackene Träger des Bayerischen Heimatpreises, gestalten eine Oktober-Marienandacht in der Wallfahrtskirche St. Felix in Neustadt/WN. Der Termin ist am Dienstag, 28. Oktober, um 18 Uhr. Waltraud und Renate werden die Besucher mit Marienliedern wie „O sei gegrüßt Maria“, „Wenn Wetter stehn am Himmel“, „Der goldne Rosenkranz“, „Du großer Gott“ und „Leise sinkt der Abend nieder“ erfreuen.

Die verbindenden Worte zwischen den Liedern sprechen Guardian Pater Stanislaus und Monika Weig.

Zurück an der Waldnaab
 Bericht zum Empfang von P. Stanislaus

 

Pater Stanislaus Strojecki wird offiziell im Sonntagsgottesdienst am 26.10.2025 um 10.00 Uhr in der St. Felixkirche begrüßt; anschließend besteht bei einem Empfang vor der Kirche die Möglichkeit zur persönlichen Begrüßung. 

 

Herzlicher Empfang für Heimkehrer Pater Stanislaus 

 

 

Pater Stanislaus Strojecki ist wieder daheim. Nach neun Jahren in Uganda kehrte der Missionar auf den Felixberg zurück, wo er jetzt seinen Ruhestand verbringen darf. Am Sonntag bereitete die große St.-Felix-Gemeinde dem 72-Jährigen einen herzlichen Empfang. 

Die Band „Carpe Diem“ überraschte den Heimkehrer mit einem gelungenen Auftritt beim Begrüßungsgottesdienst in der vollen Wallfahrtskirche. Der Guardian des Klosters St. Felix, Pater Stanislaus Sliwinski, sprach von einem Tag der Freude und Dankbarkeit. Neun Jahre stand Missionar Stanislaus im Dienst des Evangeliums auf einem anderen Kontinent Menschen zur Seite. In Afrika habe er wertvolle Begegnungen und Erfahrungen gemacht, aber auch Herausforderungen und Entbehrungen erfahren. 

„Passend zum Tag der Weltmission dürfen wir dich auf dem Felix begrüßen, wo für dich ein neuer Abschnitt der pastoralen Tätigkeit und Verkündigung beginnt“, fuhr der Hausobere fort. „Auf deine unverwechselbare Weise wirst du jetzt hier die Herzen der Menschen öffnen“, zeigte sich der Klosterchef unter dem Beifall der Gläubigen überzeugt. 

Der Missionar a.D. gestand, dass er sich in all den Jahren in Afrika immer mit St. Felix stark verbunden gefühlt hat. „Was ich dort machen konnte, ist ein Verdienst der Gläubigen hier in St. Felix“, dankte er für die finanzielle Unterstützung und das Gebet aus der Oberpfalz. „Ich bin von Herzen dankbar, dass ich wieder hier sein darf.“ Der Dienst am Menschen gehe nun hier weiter. 

Und auch zum anschließenden Empfang strömten viele Besucher ins Kloster St. Felix. Dicht gedrängt stießen sie mit Pater Stanislaus mit einem Glas Sekt auf seine Rückkehr nach Neustadt an, wo er von 2000 bis 2016 Guardian war. 

 

< Bilder vom Empfang >

Viele Gläubige nutzten die Möglichkeit, im Kloster St. Felix mit einem Glas Sekt mit Pater Stanislaus auf die Heimkehr anzustoßen. 

 

Pater Stanislaus aus Uganda zurück

 

Mit großer Freude begrüßt die Klostergemeinschaft St. Felix in Neustadt WN die Rückkehr ihres Mitbruders und ehemaligen Guardians Stanislaus Strojecki. Nach 9 Jahren intensiver missionarischer Tätigkeit in Uganda /Afrika und Erreichens des Pensionsalters (72) stimmte der Provinzial der Krakauer Provinz der Franziskaner-Minoriten seiner allseits erhofften und gewünschten Versetzung in die Oberpfälzer-Wahlheimat zu.

 

Mit großer Dankbarkeit und unter vielen Tränen wurde P. Nsubuga (so wurde P. Stanislaus in Uganda genannt) in den letzten Wochen von seinen Schützlingen (Patenkindern) sowie Pfarrmitgliedern feierlich verabschiedet. Auch wenn er Afrika verlässt, so bleibt er dennoch mit den Menschen dort herzlich verbunden und darf von Neustadt/WN aus, die von ihm iniziierten und aufgebauten Missionsprojekte weiterhin unterstützen.   

"Insektenhotel – St. Franziskus" im Klostergarten eröffnet

Es war eine schöne und zeitgemäße Aktion der Stadt Neustadt/WN, initiiert von Frau Tanja Kippes. Zum Abschluss des diesjährigen Kinderferienklubs installierten einige Kinder zusammen mit sachverständigen Betreuern ein Insektenhotel an der Straßenseite des Klostergartens von St. Felix.  Guardian Pater Stanislaus freute sich sehr, dass so gerade auch das 800-jährige Jubiläum des „Sonnengesangs“ des Hl. Franz von Assisi gewürdigt wurde. Er weihte die neue Herberge ein, und verlieh ihr den Namen des Hl. Franziskus, da dieser als Patron der ganzen Schöpfung und Begleiter der Umweltbeschützer gilt. 

Mit den anwesenden Kindern sang er das Lied „Laudato si“ und erklärte ihnen die Bedeutung des Liedtextes – der eine Einladung darstellt, mit allen Geschöpfen Gott zu loben. 

Angefangen von Sonne, Mond und Sternen, die dem Leben durch den Wechsel von Tag und Nacht, Monaten und Jahren den Rhythmus der Zeit vorgeben. Luft, Wasser, Erde und Feuer, die Urelemente wiederum, die allen Pflanzen, Tieren und Menschen das Leben ermöglichen. Diese sieben Elemente symbolisieren in der Bibel die Vollkommenheit und verweisen darauf, dass Himmel und Erde eine untrennbare Einheit bilden und dadurch ein Gesamtwerk der Schöpfung darstellen, das gut, heilig und vollkommen ist. Daraus folgt, dass keiner den Himmel finden kann, der die Erde schlecht behandelt. 

Für die Umwelt zu sorgen und sie zu beschützen ist mehr als nur eine zeitgemäße Initiative, vielmehr aber ein Ausdruck der Welt umfassenden Geschwisterlichkeit, die ihren Ursprung in Gott selbst hat. 

Wendelinibrote in der Felixkirche gesegnet.

Die Franziskaner-Minoriten im Kloster St. Felix gehören zu den ganz wenigen, die den Brauch des Wendelinibrots aufrechterhalten. Guardian Pater Stanislaus segnete in den Gottesdiensten am Wochenende 18. und 19. Oktober die wieder von der Bäckerei Arnold für Gottes Lohn nach einem alten Rezept gebackenen kleinen Brote. 

 

Der Teig enthält etwas mehr Salz, damit es den Tieren im Stall und den Haustieren besser schmeckt. Sie sollen gesund bleiben, schließlich ist der heilige Wendelin der Patron der Bauern, Hirten und Tiere. Die Brote dürfen auch in den nächsten Tagen noch kostenlos mitgenommen werden. Spenden kommen der Ugandamission zugute.

 

Der Festtag des heiligen Wendelin war am Montag, 20. Oktober. Der Königssohn aus Schottland verzichtete auf die Königskrone und zog ein einfaches Leben in Abgeschiedenheit vor.

Die Brote können auch in den nächsten Tagen noch kostenlos mitgenommen werden. 

Guardian Pater Stanislaus segnete am Wendelinaltar die Wendelinibrote. Der Heilige lebte im 6. Jahrhundert im Raum Trier. 

Eucharistische Anbetung 16.10.2025

Bericht

Besondere Stunde des Lobpreises für die wunderbare Schöpfung Gottes

 

Fast 40 Gläubige kamen am Donnerstagabend, 16. Oktober, zur eucharistischen Anbetung in die Wallfahrtskirche St. Felix. Guardian Pater Stanislaus sprach von einer besonderen Stunde des Lobpreises für unsere wunderschöne Schöpfung, die schon Ordensvater Franziskus gepriesen hat und inzwischen Schutz bedarf. Margit Pausch aus Regensburg verstand es ausgezeichnet, mit meditativen Texten und mit ruhigem Gesang die Besucher in das Lob Gottes hineinzunehmen. Christine Schindler begleitete sie vorzüglich auf dem E-Piano. Wer wollte, durfte eine Kerze anzünden und diese vor das Allerheiligste bringen. Ein Höhepunkt war ein Gebet von Edith Stein, musikalisch einfühlsam umrahmt. Die Heilige hat nach Pauschs Worten "fest in der Eucharistie gelebt". 

Viele Besucher zündeten eine Kerze an und brachten sie vor das Allerheiligste. 

Vortrag in der Felixkirche: Christlicher und jüdischer Erntedank
Freitag, 10. Oktober,um 19 Uhr  
< den Bericht dazu gibt es hier >

 

Weiter geht es in der Klosterkirche St. Felix mit der Reihe "www - wer weiß wieso?" 

 

Monika Ilg aus Weiden hält am Freitag, 10. Oktober,um 19 Uhr - nach der Rosenkranzandacht - einen Vortrag zum Thema "Christlicher und jüdischer Erntedank“ - Gemeinsamkeiten und überraschende Unterschiede.

Erntedankfeste sind ein weltweites Phänomen. Sie haben sich seit den Zeiten, als die Menschen begannen, Ackerbau zu betreiben, in vielen Kulturen und Religionen unabhängig voneinander entwickelt. Dabei wollen die Feiernden ihren jeweiligen Gottheiten Dankbarkeit für die erfolgreiche Ernte erweisen.

In ihrem Vortrag wird die pensionierte Lehrerin das christliche Erntedankfest nur kurz anreißen, dafür den Schwerpunkt auf die Betrachtung der ursprünglich drei jüdischen Erntedankfeste legen. Interessant ist hierbei, dass jede dieser Erntedankfeiern immer mit einem zweiten jüdischen Fest verbunden wird. Dies alles soll ausführlich vorgestellt werden, wobei der Fokus auf dem populären Laubhüttenfest liegt. Alle Interessenten sind willkommen.

Der Eintritt ist frei.

Erntedank - Altar 2025



Hochfest des heiligen Franziskus

Der heilige Franziskus hat sich zeitlebens um den Frieden eingesetzt.

 

 

 

Die Patres und Brüder vom Kloster St. Felix begehen in dieser Woche mit dem Dritten Orden und dem Franziskuskreis das Hochfest des Heiligen Franziskus. Am Freitag, 3. Oktober, beginnt um 18.30 Uhr in der Wallfahrtskirche St. Felix der Rosenkranz, anschließend um 19 Uhr beginnt die Transitus-Gedenkfeier. Dabei wird an die Sterbestunde des Ordensvaters erinnert und die Überzeugung gefeiert, dass Franziskus zu Gott hinübergegangen ist. Anschließend ist Betstunde vor dem Allerheiligsten.

 

Das eigentliche Fest des Heiligen aus Assisi, der sich zeitlebens für den Frieden eingesetzt hat, wird dann am Samstag, 4. Oktober, begangen. Vor dem Hochamt für den Seraphischen Vater Franziskus um 18 Uhr wird bereits um 17.30 Uhr der Rosenkranz gebetet. Zu allen Terminen sind die Gläubigen eingeladen.  

Bischof-Johann-Michael-von-Sailer-Medaille an Reinhard Paetzolt verliehen.

 

Zum Bild: Stadtpfarrer Thomas Kopp verlieh die Bischof-Sailer-Medaille an Reinhard Paetzolt (von links). Zu den Gratulanten gehörten Guardian Pater Stanislaus, Pater Rafau, Gesamt-Pfarrgemeinderatssprecherin Linda Schmauß und Kirchenpfleger Michael Kippes.

 

Verdienter Beifall zum Abschluss des Sonntagsgottesdienstes am 21.September 2025 in der Stadtpfarrkirche St. Georg. Musikalisch gestaltet von Bernhard Schmauß (Gesang und Orgel) und Martina Schlemmer-Bade. 

Im Namen von Bischof Rudolf Voderholzer verlieh Stadtpfarrer Thomas Kopp die Bischof-Johann-Michael-von-Sailer-Medaille an Reinhard Paetzolt. Dies sei die höchste bischöfliche Auszeichnung für den Einsatz von Weltchristen auf Pfarrebene, unterstrich Kopp deren Bedeutung.

„Sie waren maßgeblicher Initiator, Entwickler und Betreuer unserer Pfarrhomepage.“ 20 Jahre lang, von 2005 bis 2025, mit ganzem Herzblut und viel Leidenschaft. Der 79-Jährige habe unzählige Stunden seiner Freizeit geopfert. Zudem hob Pfarrer Kopp hervor, dass der Jubilar außerdem 40 Jahre Lektor in der Klosterkirche St. Felix war, zudem Vorsitzender des Katholischen Bildungswerkes Neustadt-Weiden und zweiter Diözesan-Vorsitzender.

Guardian Pater Stanislaus dankte im persönlichen Gespräch für die 20 Jahre als zweiter Vorsitzender des Felix Fördervereins, die 20 Jahre im Kirchenchor und die sonstigen vielfältigen Unterstützungen z.B. beim Ugandafest. Das Erstellen der neuen Homepage im Juni/Juli für das Kloster und die Betreuung waren und sind eine neue Herausforderung.

Unser aller gemeinsames Wirken im Ehrenamt (mit Bildern)

Dankesrede von Reinhard Paetzolt zur Verleihung der Bischof-von-Sailer-Medaille an ihn am 21. September 2025

 

Sehr geehrter Herr Stadtpfarrer Kopp, lieber P. Stanislaus und P. Rafau vom Kloster St. Felix, sehr geehrte Damen und Herren der Kirchenverwaltung, liebe Pilgerinnen und Pilger, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter im Ehrenamt.

 

Ich stehe heute hier mit Dankbarkeit und Demut. Die Verleihung der Bischof-von-Sailer-Medaille des Bistums Regensburg auf Antrag der Kirchenverwaltung erfüllt mich mit Freude – nicht nur als persönliche Anerkennung, sondern als Zeichen des Vertrauens, das mir und meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten entgegengebracht wurde.

 

Doch ich nehme diese Auszeichnung nicht allein entgegen. Ich tue es auch stellvertretend für all jene, die sich Tag für Tag ehrenamtlich einsetzen. Das Ehrenamt ist kein Zusatz zur Kirche – es ist ihr Fundament. Ohne die vielen helfenden Hände, die sich in Pfarreien, kirchlichen Institutionen, sozialen Einrichtungen und Initiativen engagieren, wäre die katholische Kirche nicht das, was sie ist: eine lebendige Gemeinschaft des Glaubens, der Hilfe und der Nächstenliebe.

 

Mein besonderer Dank gilt den „stillen Helfern“ – jenen, die nicht im Rampenlicht stehen, sondern im Hintergrund wirken. Ihre Arbeit ist oft unsichtbar, aber unverzichtbar. Sie sind das leise Rückgrat unserer kirchlichen Gemeinschaft.

 

Und ich danke meiner Ehefrau von Herzen. Ihre Fürsorge, ihre Geduld und ihr Verständnis haben mir erst ermöglicht, mich so intensiv einzubringen. Ohne ihre Unterstützung wäre vieles nicht möglich gewesen. Diese Medaille gehört auch ihr.

 

Ich danke für diese Ehrung – sie ist für mich ein Ansporn, weiterhin zu dienen, solange meine Kraft dazu reicht. Möge unser aller gemeinsames Wirken im Ehrenamt Vorbild für weitere ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und Hilfe für unsere, in dieser verrückten Welt, so notwendige Kirche sein.

 

Mein tiefster Dank gilt Gott, der mir die Gaben und die Kraft geschenkt hat, mich in vielfältiger Weise ehrenamtlich einzubringen. „Wir haben verschiedene Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist. – Römer 12,6“. In diesem Sinne, danke, danke, vergelt’s Gott.

Bilder der Medaille, der Urkunde 

und der Ehrung in der Bildergalerie.

 

 

 

 

Eine Bergmesse wie aus dem Bilderbuch.
Das Wetter himmlisch.

Gottesdienst für verstorbene Mitglieder des OWV Neustadt/WN

mit Guardian Pater Stanislaus vom Kloster St. Felix.

 

Musikalische Gestaltung: „Neustädter Turmbläser“

 

 

 

 

Der OWV-Zweigverein Neustadt/WN

lädt die gesamte Bevölkerung herzlich ein. 

 

 

 

Pilgerfahrt „Polens Schätze entlang der Weichsel" - Bericht mit Link zu Bildern in der Galerie.
vom 7.9. bis 13.9.2025 mit Pater Stanisław Śliwiński vom Minoritenkloster
 St. Felix Neustadt/WN.
 

Pater Stanisław Śliwiński OFMConv, Guardian im Minoritenkloster St. Felix Neustadt/WN führt 31 Pilger/innen auf eine Pilgerreise „Polens Schätze entlang der Weichsel“auf welcher wir den Spuren des Hl. Papstes Johannes Paul II. folgen.

Früh am Morgen dürfen wir mit ihm im Marienheiligtum `Muttergottes von Fatima in Zakopane´ eine zu Herzen gehende Hl. Messe feiern. Die Basilika wurde von Hochlandbewohnern erbaut `zum Dank für das Wunder der Rettung des Lebens des Heiligen Vaters während des Attentats auf ihn am 13. Mai 1981´ und gilt als eines der typischsten Beispiele für den Zakopane-Stil.

Eine Seilbahn trägt uns auf den `Kasprowy Wierch´ in der Hohen Tatra. Bei herrlichem Wetter bietet sich uns bei der Wanderung eine atemberaubende Aussicht auf die West-Tatra und die umliegenden Täler. 

Kalwaria Pacławska wird wegen des wundertätigen Bildes `Unserer Lieben Frau von Kalwaria´ - der `Hörenden Mutter´ - als das `Tschenstochau der Podkarpacie´ im Karpatenvorland bezeichnet. Mit seinen kilometerlangen Kreuz- und Marienwegen ist es ein viel besuchter Wallfahrtsort in Ostpolen. Im Minoritenkloster Kalwaria Pacławska werden wir herzlich von Pater Piotr Odój, dem Leiter des Exerzitienhauses, empfangen. Höhepunkte sind die Feiern der Hl. Messen in der `Basilika der Hörenden Mutter Gottes´ und der Klosterkapelle. Guardian Pater Marian Gołąb, des öfteren Gast im Minoritenkloster St. Felix, überreicht uns eine Urkunde, welche uns als die ersten Pilger aus Deutschland ausweist. 

Im bezaubernden Przemyśl an der Grenze zur Ukraine, das aufgrund seiner bezaubernden Stadtlandschaft aus steilen Gassen, an die sich jahrhundertealte Gebäude schmiegen, als `das touristische Herz des polnischen Ostens´ bezeichnet wird, empfängt uns Franziskanerminorit Rafał Antoszczuk in der beeindruckenden spätbarocken Franziskanerkirche St. Maria Magdalena und erklärt uns die in ihr enthaltenen Kostbarkeiten. Seine Einladung zu Kaffee und Kuchen nehmen wir überrascht und erfreut gerne an.

Die Weltkulturerbe-Stadt Zamość, das `Padua des Nordens´, gilt als architektonisches Meisterwerk der Renaissance. Das prächtige Rathaus von Zamość mit seiner monumentalen, fächerförmigen Treppe bietet beim Zamość-Kultursommer den Hintergrund für die jährlichen Theateraufführungen. Bei strahlendem Sonnenschein genießen wir das lebhafte Treiben auf dem Rathausplatz.

Lublin, die `Stadt der Inspirationen´ lockt mit dem einstigen Königsschloss und einer eindrucksvollen historischen Altstadt. Die Burg Lublin ist ein Zeugnis der Widerstandsfähigkeit und kulturellen Vielfalt von Lublin und ganz Polen. Eines der bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte der Burg ereignete sich am 1. Juli 1569, als hier die polnisch-litauische Union (Lubliner Union) unterzeichnet wurde. Ein Stadtspaziergang durch das nächtliche Lublin führt uns zu einem opulenten Abendessen mit polnischen Spezialitäten.

Kazimierz Dolny besticht vor allem mit seiner historischen Altstadt. Die malerische Lage am östlichen Weichselufer und das besondere Licht des Ostens zieht Maler, Bildhauer, Fotografen und Kunststudenten aller Richtungen an. Die Pfarrkirche `St. Johannes der Täufer und Hl. Bartholomäus´ im manieristischen und barocken Stil der Lubliner Renaissance thront über dem Marktplatz. In ihr feiern wir eine Hl. Messe mit polnischen Gläubigen und werden vom Zelebranten in deutscher Sprache begrüßt. Unser Pater Stanislaus liest das Tagesevangelium und predigt polnisch und deutsch. In unserem anheimelnden Gästehaus genießen wir polnische Köstlichkeiten und sitzen in gemütlicher Atmosphäre bei Klavierklängen lange zusammen.

Die letzte Stadt unserer Pilgerreise ist das mittelalterliche, malerisch am steilen Weichselhang thronende Sandomierz, die `Perle der Renaissance´. Auf 7 Hügeln gelegen, erinnert es an Rom und gehört zu den schönsten und ältesten Städten Polens. In der Kathedralbasilika `Mariä Geburt´ dürfen wir mit Pater Stanislaus unseren Abschlussgottesdienst feiern – beeindruckend und unvergesslich. Auf dem Marktplatz von Sandomierz genießen wir einen zauberhaften lauschigen Sommerabend. Stimmungsvoll begleitet von Gitarrenklängen lassen wir unsere Pilgerfahrt ausklingen.

 

Ingrid Riebl

 

 

 

 

Bericht
Pilgerfahrt Franziskuskreis St. Felix
Die Klöster Reutberg und Benediktbeuern im Tölzer Land wurden erkundet. 

Franziskuskreis mit Pater Stanisław Śliwiński im prächtigen Barocksaal des Klosters Benediktbeuern mit Deckenbildern von Stephan Kessler.

 

Die Mitglieder des Franziskuskreises vom Minoritenkloster St. Felix Neustadt/WN erkundeten gemeinsam mit ihrem geistlichen Begleiter, Pater Stanisław Śliwiński OFMConv, die Klöster Reutberg und Benediktbeuern im Tölzer Land. 

Im bereits 1609 gegründeten Kloster Reutberg bei Bad Tölz leben Schwestern des Dritten Ordens des Heiligen Franziskus in strenger Klausur: kontemplativ, schweigend, arm. Der Altarraum der Klosterkirche ist eine maßgetreue Nachbildung des Heiligen Hauses von Loreto bei Ancona an der Adria. Viele Menschen kommen Jahr für Jahr mit ihren Anliegen und Sorgen zur Mutter Gottes und zum Grab der Mystikerin und Franziskanerin Maria Fidelis Weiß und bitten um Trost und Hilfe in ihren Anliegen. In den letzten Jahren kämpfte ein Unterstützerkreis mit Erfolg um den Erhalt des Klosters.

Im Klostergarten mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Berge des Isarwinkels und des Karwendelgebirges ließ sich die Pilgergruppe mit bayrischen Schmankerln und süffigem Bier verwöhnen.

In dem um 725 von Benediktinern gegründeten Kloster am Rande des Loisach-Kochelsee-Moores wirken seit 1930 die Salesianer Don Boscos. Das Kloster Benediktbeuern ist heute ein geistliches Zentrum mit großer Ausstrahlungskraft in die Region, das zahlreiche Einrichtungen der theoretischen und praktischen Arbeit mit jungen Menschen unter einem Dach vereint – ein einzigartiges Ensemble aus Jugend- und Bildungseinrichtungen, bei dem die Bewahrung der Schöpfung eine wichtige Rolle spielt.

Orkanartige Böen, heftiger Starkregen und tennisballgroße Hagelkörner verursachten am 26. August 2023 schwere Schäden an Kirche und Kloster. Noch heute ist der Komplex eine Großbaustelle – immer noch sind Gebäudeteile des Konventbaus und die im 17. Jh. erbaute Barockkirche eingerüstet.

Im Garten des Kloster-Cafés, das sich heute im ehemaligen Refektorium mit seiner historisch bedeutenden Holzdecke von 1493 befindet, genießen wir Eisspezialitäten.

 

 


Bericht
Maria Himmelfahrt
Imposante Lichterprozession durch den Felixwald.

Auch in diesem Jahr haben Christine Caloeiro und Josef Ziegler am Großen Frauentag eine Lichterprozession zu Ehren der in den Himmel aufgenommenen Muttergottes organisiert. Weit über 50 Gläubige feierten mit Guardian Pater Stanislaus vom Kloster St. Felix zunächst in der Bildkapelle eine Marienandacht. "Der dreifaltige Gott hat Maria alles geschenkt, was möglich war", betonte der Franziskaner-Minorit. Sie sei ohne Erbschuld empfangen und in Heiligkeit geboren worden, ohne Sünde geblieben und Mutter Gottes geworden. Auch wir seien nicht für das Sterben geboren, sondern für das ewige Leben.

Anschließend bewegte sich eine lange Prozession betend und singend mit der schön geschmückten, großen Mutter-Gottes-Figur hinauf zur Felixkirche, wo die eindrucksvolle Marienfeier mit dem eucharistischen Segen endete.  

Bericht
Musikalisch-mediative Begegnung mit der heiligen Klara


Das zweite Klarafest kann das Kloster St. Felix als schönen Erfolg verbuchen. Beinahe 100 Besucher feierten am Sonntagabend mit Guardian Pater Stanislaus in der Wallfahrtskirche die Vesper mit eucharistischem Segen. 

Anschließend trafen sich die Gäste zur musikalisch-meditativen Begegnung mit der Hl. Klara im lauschigen Klosterhof. Der Guardian freute sich, dass am Vorabend des liturgischen Klarafestes so viele der Einladung zu dem literarisch-kulinarischen Beisammensein gefolgt sind. Sein besonderer Gruß und Dank galt der Familie König aus Neustadt. Elisabeth (Gitarre) und Stephan König, verstärkt durch Sohn Felix, überzeugten nicht nur gesanglich, sondern auch mit Liedern, deren Texte ideal die vorgelesenen Klara-Geschichten ergänzten.

Mit Hilfe der vom Guardian sowie den Lektoren Monika Weig und Martin Staffe vorgetragenen Texte erhielten die aufmerksamen Zuhörer einen interessanten Einblick in die Biographie der Hl. Klara. Die Gründerin des Klarissenordens war dem hl. Franziskus in geschwisterlicher Liebe verbunden. Die acht Texte handelten unter anderem von Klaras Berufung und ihrer tiefgehenden Betrachtung der Gegenwart Gottes, schilderten aber auch, wie sich die Heilige vor dem Kloster San Damiano mutig mit der Monstranz den räuberischen Sarazenen entgegenstellte.

Das Team der St.-Felix-Bibliothek versorgte die Gäste mit Bratwürsten, Blätterteiggebäck und kühlen Getränken, darunter vier sommerlichen Bowlen.

Guardian Pater Stanislaus, Stephan, Felix und Elisabeth König sowie die Lektoren Monika Weig und Martin Staffe (von links) gestalteten die Klarafeier im Klostergarten St. Felix. 

Bericht
Beim Ugandafest Polonaise durch den Klostergarten
(Siehe auch neue Bilder in der Bildergalerie.)

 

Seit einem Vierteljahrhundert heißt es nun schon „St. Felix für Uganda“.

 

 

Und auch am Wochenende kamen die Menschen in Scharen, um sich beim 23. Ugandafest mit den Ärmsten in dem ostafrikanischen Land solidarisch zu zeigen. 

Bereits beim Auftakt-Gottesdienst am Samstagabend war die Felixkirche nahezu vollbesetzt. Guardian Pater Stanislaus freute sich, dass die Mini-Band „Heavens Beat“ aus Parkstein mit ihrer „himmlischen Musik“ die Messe umrahmte. Er dankte allen für 25 Jahre Hilfe für Uganda. 

Anschließend füllte sich der lauschige Klosterhof zum stimmungsvollen Festabend, den in diesem Jahr Brigitte Traeger gestaltete. Bei „Sierra Madre“ erreichte die Stimmung den Höhepunkt. Viele Besucher drängten sich klatschend vor der Bühne, und eine Polonaise zog durch den Klosterhof. 

Nach kurzer Nacht folgte am Sonntagvormittag der Open-Air-Festgottesdienst, den nun schon zum dritten Mal die Gruppe „Friends for Uganda“ von Christine Schindler schwungvoll mit modernen Liedern umrahmte.

Zelebrant Pater Stanislaus kehrte in der Predigt noch einmal auf das Tages-Evangelium zurück. Jesus sendet seine 72 Jünger aus, um das Evangelium zu verkünden und sie kehren voller Freude zurück. „Diese Szene brauchen wir uns nicht mit Mühe und Fantasie vorzustellen, wir kennen sie und haben sie immer wieder hautnah erlebt, wenn Missionar Pater Stanislaus Strojecki aus Uganda bei unserem Ugandafest mit großer Begeisterung und mitreißender Freude von seiner Arbeit in Kakooge und Matugga erzählt, ja geschwärmt hat“, erinnerte der Guardian. 

„Wir bekamen das Gefühl und die Gewissheit, dass die Verkündigung der Frohen Botschaft und durch ganz konkrete menschliche Hilfe Europa mit Afrika verbindet, fuhr der Franziskaner-Minorit fort. „Und das ist die wahre Freude und auch der Stolz dieses Ortes, der seinem Patron, dem hl. Felix, alle Ehre erweist und sein Charisma fortleben lässt.“ Und, wie es der Ordensmann immer wieder erfährt, die Herzen der Menschen für die Liebe und aufmerksame Zuwendung für die Hilfsbedürftigen in Afrika weit öffnet. Die Menschen rund um den Felixberg geben seit 25 Jahren eine konkrete Antwort, wie man am Glück des Anderen mitwirken kann. Sie verbinden den persönlichen Glauben an Gott mit der tätigen Nächstenliebe. 

Mit „Polka-Hits im Happy Sound“ von James Last eröffnete das Akkordeon-Orchester der Musikschule mit Leiter Jürgen Eckert den Weißwurst-Frühschoppen. Ein Medley mit bekannten Titeln der Gruppe Abba präsentierte das Schifferklavier-Ensemble neben italienischen Pop-Songs.

Nach der Mittagspause sorgte die Stadtkapelle mit Sänger Rudi Bergmann unter der versierten Leitung von Karl Wildenauer mit gediegener Unterhaltungsmusik für Stimmung. Nicht fehlen durften dabei auch die Stücke „Amselpolka“, „Rot blüht der Mohn“, „Gablonzer Perlen“, „Wir Musikanten“, „Böhmische Liebe“ und „Rauschende Birken“. Der Kapellmeister bat so machen Prominenten zum Dirigat. 

Attraktionen waren wieder ein kaum zu überbietendes Kuchenbuffet und der riesige Flohmarkt, an dem sich an beiden Tagen die Schnäppchenjäger tummelten. Und auch die kleinen Besucher hatten keine Langeweile. Viele Buben und Mädchen ließen sich schminken oder belegten ihren Hefeteig, der sich in wenigen Minuten in eine leckere Pizza verwandelte. 

 

Der lauschige Klosterhof wurde zum stimmungsvollen Festabend, den in diesem Jahr Brigitte Traeger gestaltete.

Die aus Funk und Fernsehen bekannte Sängerin erwies sich als absoluter Glücksgriff. Diesmal nicht mit geistlichen Liedern, sondern passend zum Anlass mit volkstümlicher Musik brannte die nur wenige Meter entfernt im ehemaligen Kreiskrankenhaus geborene Künstlerin ein zweistündiges Feuerwerk an Schlagern („Sag Dankeschön mit roten Rosen“), Heimatliedern („Tief drin im Böhmerwald“), Evergreens („Viva Colonia“) oder bekannten Opernmelodien („Ach, ich hab in meinem Herzen da drinnen“) ab. 

Portiunkula-Messe für den Ablass am 2. August 2025 in der Bildkapelle.

Der Portiunkula-Ablass kann (nach freier Wahl der Gläubigen) am 02. August oder am darauf folgenden Sonntag, (ab 12 Uhr des Vortages bis 24 Uhr des betreffenden Tages) in allen Pfarrkirchen und den Filialkirchen, in den Ordenskirchen und öffentlichen Kapellen der franziskanischen Ordensfamilien, jedoch nur einmal insgesamt als vollkommener Ablass gewonnen werden. Er kann auch für Verstorbene, nicht aber für andere noch lebende Mitmenschen gewonnen werden. Voraussetzungen sind der Besuch einer dieser Kirchen mit dem Gebet des Vaterunser und dem Glaubensbekenntnis sowie die üblichen Bedingungen, und zwar: Beichte mit entschlossener Abkehr von jeder Sünde, Kommunionempfang und Gebet nach Meinung des Hl. Vaters (z.B. „Vaterunser“ und „Gegrüßet seist du, Maria“ oder ein anderes Gebet nach freier Wahl). Die drei zuletzt genannten Bedingungen können mehrere Tage vor oder nach dem Kirchenbesuch erfüllt werden.

Trauer im Kloster St. Felix: Bruder Czeslaw in Polen gestorben

Die Nachricht aus Polen löste am Wochenende im Kloster St. Felix und bei den Gläubigen große Trauer aus: Bruder Czeslaw, der 23 Jahre lang die gute Seele im Konvent war, ist am Samstagmittag im Alter von 78 Jahren nach kurzem Krankenhausaufenthalt in Breslau gestorben. In der dortigen Klosterkirche findet am Mittwoch, 25. Juni, auch der Trauergottesdienst statt.

 

< weitere Informationen (pdf) >

St.-Felix-Bibliothek am Sonntag offen

Nach dem 10-Uhr-Gottesdienst in der Wallfahrtskirche St. Felix ist am Sonntag, 14. Dezember, die Bibliothek im Kloster St. Felix bis 12 Uhr geöffnet. Interessenten haben noch einmal die Gelegenheit, sich unter anderem kostenlos mit Weihnachtsliteratur sowie anderen Medien - zum Beispiel verschiedene Bibelauslegungen, Biografien und Romane sowie DVDs - einzudecken. Zu einer Weihnachtsgeschichte aus Polen lässt es sich bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Stollen auch gut über das zu Ende gehende Büchereijahr austauschen. Der Eingang erfolgt über die Klosterpforte. 

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