Ankündigung


St.-Felix-Bibliothek am Sonntag offen

Nach dem 10-Uhr-Gottesdienst in der Wallfahrtskirche St. Felix ist am Sonntag, 19. April, die Bibliothek im Kloster St. Felix bis 12 Uhr geöffnet. Interessenten haben die Möglichkeit, sich kostenlos mit religiöser Lektüre - zum Beispiel verschiedene Bibelauslegungen, Franziskusliteratur und Romane sowie DVDs - einzudecken. Diesmal erzählt Guardian Pater Stanislaus, was in den Schriften des Hl. Franziskus über das Geheimnis der Auferstehung Jesu Christi steht. 

Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen lässt es sich auch gut über das eine oder andere Buch plaudern und sich austauschen. Der Eingang erfolgt über die Klosterpforte. 

 

 

Ankündigung

 

 

Mit meditativen Texten und Musik

 für Jung und Alt

 in der   St. Felix Kirche –Neustadt WN

            am 16.04.2026 um 19.00 Uhr

Ostergruß an die St. Felix Freunde von Guardian P. Stanislaus

Liebe St. Felix-Freunde, anlässlich des Festes der Auferstehung des Herrn wünsche ich Ihnen gesegnete Ostertage!

Möge die Zeit des Neubeginns Ihnen Hoffnung, Freude und Frieden bringen. 

Möge der Besuch der St. Felix Kirche Ihren Glauben stärken und beleben.

 

P. Stanislaus

< Bilder zu Ostern >

 

< Bilder zumPalmsonntag >

 

Ostermontag
Der Ostermontag verlängert die Freude über die Auferstehung. Zentrales Thema ist die Begegnung mit dem Auferstandenen.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht das Evangelium von den Emmaus-Jüngern (Lukas 24,13–35): Zwei Jünger gehen traurig von Jerusalem nach Emmaus. Ein Fremder schließt sich ihnen an und erklärt ihnen unterwegs die Schrift. Erst beim Brechen des Brotes am Abend erkennen sie, dass der Fremde der auferstandene Jesus ist.

Diese Erzählung symbolisiert den Weg der Kirche: Christus ist auch dann gegenwärtig, wenn man ihn nicht sofort erkennt (besonders in der Eucharistie).

Besonderheiten und Bräuche: 

Der Emmausgang bei dem Freunde eine kleine Wanderung oder Wallfahrtmachen machen, symbolisch wie die Jünger.

Das Osterlachen bei dem der Pfarrer in der Predigt einen Witz erzählt, um den Sieg über den (ausgelachten) Tod zu feiern. 

< Bischof Oster hat fürs Osterlachen "halb guten" Witz ausgesucht >

 

<Ostermontag >

Ostersonntag
Am Ostersonntag feiern wir die Auferstehung Jesu Christi als Sieg des Lebens über den Tod. Es ist das älteste und zentralste Fest des christlichen Glaubens.

Die Feierlichkeiten beginnen oft schon in der Nacht zuvor mit der Osternacht, die den Höhepunkt des Kirchenjahres darstellt. Es ist ein Fest des Sieges über den Tod, das eine 50-tägige Osterzeit einläutet. Der Ostersonntag ist der erste Tag der 50-tägigen Osterzeit, die bis Pfingsten dauert. Die Gottesdienste sind sehr festlich gestaltet. Die Speisen werden gesegnet und der Papst erteilt in Rom den feierlichen Segen "Urbi et Orbi" (der Stadt und dem Erdkreis). Der Ostersonntag ist beweglich und fällt auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling (zwischen 22. März und 25. April).

 

 < Ostersonntag >

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Osternacht
Die Feier des Übergangs vom Tod zum Leben, von der Dunkelheit zum Licht.

Die Feier findet entweder in der Nacht zum Sonntag (nach Sonnenuntergang) oder in der frühen Morgendämmerung statt, um die biblische Zeit der Auferstehung symbolisch nachzuvollziehen.

Vor der Kirche wird das Osterfeuer gesegnet und die Osterkerze entzündet. Der Ruf „Lumen Christi“ (Licht Christi) erklingt, und die Gläubigen geben das Licht gegenseitig weiter. Mehrere Lesungen, die Glocken läuten wieder, Halleluja wird gesungen. Das Taufwasser wird geweiht, Taufen finden statt, das Taufversprechen wird erneuert. Die erste festliche Messe der Osterzeit wird gefeiert. Wir feiern in der Felixkirche am Samstag um 20:30 Uhr.

< Osternacht >

Karsamstag
Grabesruhe Jesu


Jesus Christus ist "hinabgestiegen in das Reich des Todes", nachdem er "gekreuzigt, gestorben und begraben" wurde, heißt es im < Apostolischen Glaubensbekenntnis >.

Stille und Trauer, keine Eucharistiefeier, kein Schmuck.

11:30 Uhr Segnung der Osterspeisen

Erst nach Sonnenuntergang beginnt in der Osternacht DIE FEIER DER HOCHHEILIGSTEN NACHT DER AUFERSTEHUNG DES HERRN, bei uns um 20:30 Uhr.

< Karsamstag >

Karfreitag

Der Karfreitag ist ein Tag der Trauer, des Fastens und des stillen Gedenkens an das Leiden und die Kreuzigung Jesu Christi.

Der Karfreitag gilt als einer der zwei strengen Fast- und Abstinenztage. Wir verzichten auf Fleischspeisen (oft wird stattdessen Fisch gegessen) und nehmen nur eine einmalige Sättigungsbeilage zu sich. Zwei kleine Stärkungen sind erlaubt.

Da es ein "stiller Tag" ist, herrscht in Deutschland ein gesetzliches Tanzverbot, und öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen sind eingeschränkt.

Um 10 Uhr findet eine Kreuzwegandacht statt.

Am Karfreitag wird keine Heilige Messe gefeiert. Stattdessen findet die "Feier vom Leiden und Sterben Christi" statt, die um 15:00 Uhr beginnt mit Wortgottesdienst. Kreuzverehrung und Reichung der am Gründonnerstag konsekrierten Hostien. Die Glocken bleiben stumm, der Tabernakel ist leer.

< Karfreitag >

Gründonnerstag

An Gründonnerstag gedenkt die katholische Kirche des letzten Abendmahls Jesu mit seinen Jüngern am Vorabend seiner Kreuzigung. Er markiert das Ende der Fastenzeit und den Beginn der heiligen 3 Tage. Um 19 Uhr Hl. Messe vom letzten Abendmahl - anschließend Ölbergwache.

Merkmale: Einsetzung der Eucharistie, Fußwaschung (Mandatum), Einsetzung des Priestertums, Garten Getsemani, Glocken und Orgel, Entblößung des Altars, Übertragung des Allerheiligsten, man isst grüne Speisen .

 

< Gründonnerstag >

Montag bis Mittwoch der Karwoche

In der christlichen Tradition bilden der Montag bis Mittwoch der Karwoche die sogenannten „stillen Tage“. Sie dienen der inneren Einkehr und Besinnung, bevor mit dem Gründonnerstagabend die eigentlichen heiligen drei Tage vom Leiden, Sterben und der Auferstehung Jesu (Triduum Sacrum) beginnen.

Montag (Karmontag): Der Fokus liegt oft auf der Salbung Jesu in Betanien durch Maria (Johannes-Evangelium). In vielen katholischen Bistümern findet an diesem Tag, z.B. in Regensburg, (oder alternativ am Gründonnerstag) die Chrisammesse statt, in der der Bischof die heiligen Öle für das kommende Jahr weiht.

< Montag bis Mittwoch der Karwoche >

 

250 Palmbuschen für Uganda

Viele fleißige Hände haben unter Leitung von Monika Weig im Kloster St. Felix 250 Palmbuschen gebunden. Sie erinnern an den feierlichen Einzug Jesu in Jerusalem und werden in den Gottesdiensten am Wochenende gesegnet. Die Besucher dürfen die Sträußchen mitnehmen. Freiwillige Spenden kommen wieder der Ugandamission der Franziskaner-Minoriten zugute. 

< Palmsonntag >

 

 

< Bildergalerie zum Palmsonntag >

 

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Kreuzwegandacht am Freitag in der Bildkapelle Neustadt/WN.

Der Dritte Orden (OFS) des heiligen Franziskus gestaltet eine Kreuzwegandacht am Freitag, 20. März, um 18 Uhr in der Bildkapelle. Die Andachtsform des Kreuzwegs mit Pater Rafau wurde im 4. Jahrhundert von Jerusalem aus in Europa verbreitet und vom Franziskanerorden maßgeblich geprägt.

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Lobpreis für Jung und Alt in der Klosterkirche St. Felix

mit meditativen Texten und Musik für Jung und Alt.

 

Das Kloster St. Felix lädt am Donnerstag, 12. März, um 19 Uhr zum Lobpreis für Jung und Alt in die Klosterkirche St. Felix ein. Die von Guardian Pater Stanislaus gestaltete „Stunde vor Gottes Angesicht“ umrahmt wieder Oberstudienrätin Christine Schindler mit Schülern des Neustädter Gymnasiums musikalisch und gesanglich. Den Abschluss bildet der eucharistische Segen.

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Ein Jahr der Gnade auf den Spuren des heiligen Franziskus

Mit dem Dekret vom 10. Januar 2026, erlassen von der Apostolischen Pönitentiare auf Geheiß Seiner Heiligkeit Papst Leo XIV., hat die Kirche ein besonderes Jahr des heiligen Franziskus ausgerufen, das vom 10. Januar 2026 bis zum 10. Januar 2027 dauert. 

Während dieses Zeitraums kann anlässlich des 800. Todestages des Heiligen Franz von Assisi ein vollkommener Ablass erlangt werden. Der Papst schenkt diese Zeit nicht nur der Franziskanerfamilie, sondern der gesamten Kirche, damit der 800. Todestag zu einer Gelegenheit für wahre spirituelle Erneuerung werde. 

Das Dekret erinnert daran, dass der heilige Franziskus auch heute noch von großer Bedeutung ist, und ermutigt alle, „dem Beispiel des seraphischen Patriarchen zu folgen und in unserer Zeit heilig zu werden“, indem sie Hoffnung in konkrete Liebe und ein Engagement für den Frieden umsetzen. 

Ein vollkommener Ablass wird unter den üblichen Bedingungen gewährt:

sakramentale Beichte, Empfang der Eucharistie, Gebet in den Anliegen des Heiligen Vaters 

Abkehr von jeglicher Anhänglichkeit an die Sünde und kann auch für Seelen im Fegefeuer erbeten werden. 

Er steht Mitgliedern franziskanischer Familien und kirchlicher Gemeinschaften zu, die vom Charisma des heiligen Franziskus inspiriert sind, sowie allen Gläubigen, die im Laufe des Jahres im Rahmen einer Pilgerreise eine franziskanische Kirche oder einen dem Heiligen geweihten Ort besuchen, an Jubiläumsfeiern teilnehmen oder innehalten, um zu beten und zu meditieren: mit dem Vaterunser, dem Glaubensbekenntnis, Anrufungen der Jungfrau Maria, 

des heiligen Franziskus, der heiligen Klara und der Heiligen der franziskanischen Familie abzuschließen. 

Besonderes Augenmerk gilt den Alten, Kranken und jenen, die ihr Zuhause nicht verlassen können: Auch sie können einen vollkommenen Ablass erlangen, indem sie sich geistlich mit den Feierlichkeiten zum Jahrestag verbinden und ihre Leiden und Gebete Gott darbringen. Die Apostolische Pönitentiare ermutigt die Priester in diesem Zusammenhang, das Sakrament der Versöhnung großzügig zu spenden, damit diese Zeit wahrhaftig eine Zeit der Barmherzigkeit sei. 

Das Jahr des heiligen Franziskus erscheint somit als eine lang ersehnte Zeit, als eine allen angebotene Gnade, damit, wie der Papst hofft, „Gefühle christlicher Nächstenliebe und ein aufrichtiges Verlangen nach Harmonie und Frieden unter den Völkern“ in den Herzen neu entfacht werden.

 

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Anbetung in der Klosterkirche St. Felix, NEW 

Am Donnerstag, 8. Januar 2026, findet um 19 Uhr in der Klosterkirche St. Felix eine Eucharistische Anbetung statt! 

Was ist das? Das Allerheiligste wird ausgesetzt und Sie sind eingeladen, im persönlichen Gebet oder auch im gemeinsamen Lobpreis, Jesus im Sakrament des Altares zu begegnen! Musikalische Gestaltung und Organisation durch Katrin und Jörg Oppitz, Mitarbeiter des Kath. Evangelisationswerkes Regensburg und der Charismatischen Erneuerung im Bistum Regensburg. Herzliche Einladung!

 

 

 

Weitere Infos bei katrin.oppitz@web.de

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Krankenseelsorger Pater Sigmund hat Geburtstag

Seit einem Viertel Jahrhundert auf dem Felixberg: Pater Sigmund feierte am 2. Januar, seinen 70. Geburtstag. Zu diesem Anlass findet am Sonntag, dem 11.01.2026 um 10.00 Uhr in der Felixkirche ein Festgottesdienst statt. Festprediger ist der Provinzialdelegat P. Dr. Mateusz Micek.

In großer Dankbarkeit feierte Pater Sigmund am Herz-Jesu-Freitag, 2. Januar, seinen 70. Geburtstag. Der Franziskaner-Minorit ist der dienstälteste Ordensmann im Kloster St. Felix. Er gehört zu den polnischen Mitbrüdern, die im Sommer 2000 St. Felix von den deutschen Minoriten nach deren Rückzug übernommen haben. Seitdem ist er ununterbrochen in Neustadt. 
Seit 2004 kennen die Menschen im Raum Neustadt-Weiden Pater Sigmund als treuen, fürsorglichen Begleiter der Kranken. Zuerst als Seelsorger im ehemaligen Kreiskrankenhaus Neustadt, später dann in der Palliativstation. Als diese dann 2019 nach Weiden verlegt wurde, ging auch der Pole mit in die Max-Reger-Stadt. Zudem ist er seit Februar 2019 für die Schwerkranken im Hospiz St. Felix da.
Täglich kümmert sich der freundliche Ordensmann um die Patienten und Gäste, wie die Bewohner im Hospiz genannt werden. „Ich höre den Menschen zu und versuche mich, in ihre Lage zu versetzen und ihnen Mut zu machen“, beschreibt Pater Sigmund seine Arbeit. Es ist wichtig, dass der Kranke spürt, er ist nicht allein. Der Geistliche spendet die Sakramente, vor allem die Kommunion und die Krankensalbung. Jeden Donnerstagabend feiert er im Hospiz Gottesdienst. Auch viele Familienangehörige sind ihm dankbar für seinen Dienst.
Zu Sterbenden Kontakt zu bekommen, ist gar nicht einfach. Pater Sigmund verrät, dass er sich schon als Jugendlicher in der Oberschule mit Fragen zum Tod der Menschen be-schäftigt hat. Nach dem Tod seines Vaters mit nur 67 Jahren verstärkte sich dieses Interesse. Es war schnell klar, dass ohne Glauben und ohne Verbindung zu Gott das Leben sinnlos ist. Dass der Mensch Angst vor dem Tod hat, sei ganz normal, weiß der Seelsorger. „Auch Jesus hat Angst vor dem Sterben gehabt.“ Der Tod sei ein Geheimnis, das wir erst im Licht der Auferstehung begreifen werden.
Der Pater ist zusammen mit zwei jüngeren Brüdern - einer ist Bischof in Bolivien – in Niederschlesien aufgewachsen. Gleich nach dem Abitur trat er in den Orden der Franziskaner-Minoriten ein. Nach dem sechs-jährigen Theologie- und Philosophiestudium in Krakau und der Priesterweihe am 12. Juni 1982 durch Bischof Stanislaus Smolenski schickten ihn die Ordensoberen weitere vier Jahre an die Uni in Lublin, wo er Kirchengeschichte studierte.
Danach betreute der Jubilar einige Pfarreien quer durch Polen. Nach einem sehr schönen Jahr in Assisi (1988) und einem weiteren Jahr als Studiensekretär in Krakau beorderte der Provinzial Pater Sigmund nach Deutschland. Nach Stationen in Ratingen und Oggersheim kam er im August 2000 nach Neustadt/WN, wo er längst heimisch geworden ist.
Der bescheidene Ordenspriester möchte kein großes Fest zum runden Geburtstag. Er feiert mit den Gläubigen wie jeden Freitag den Frühgottesdienst und hat am Nachmittag einige Gäste zum Kaffeetrinken ins Kloster eingeladen.

Zum Geburtstag findet am Sonntag, dem 11.01.2026 um 10.00 Uhr in der Felixkirche ein Festgottesdienst statt. Festprediger ist der Provinzialdelegat P. Dr. Mateusz Micek.

 

 

Ankündigungen

Zupfer-Moidln gestalten Rorate in St Felix
Donnerstag, 18. Dezember, um 18 Uhr


Die „Zupfer-Moidln" gestalten in der Klosterkirche St. Felix am Donnerstag, 18. Dezember, um 18 Uhr eine Roratefeier. Waltraud und Renate singen unter Kerzenschein Lieder wie „Hört Christen der Nähe und Ferne", „Magnifikat" oder »Weihnachten is nimma weit" und stellen ihr neues Stück »Geh Hanserl, pack dei Binggerl zam, mia ziang nach Bethlehem" vor. Alle Interessierten sind willkommen.


Benefizveranstaltung von MUT
für die Ugandahilfe in der Klosterkirche St. Felix
 am Sonntag, 14. Dez. 2025 um 16 Uhr


Benefizkonzert
 des Rotary-Clubs Weiden Max Reger
 mit dem Chor All Generations 
am So., 30. Nov. um 17 Uhr in der Felixkirche.

Neustadt WN, den 31. Okt. 2025

Einladung

     Liebe Felixfreunde, zur

 

Jahreshauptversammlung

 

am Mittwoch, den 26. November 2025

um 19.00 Uhr im AWO-Heim

Am Vogelherd 2, Neustadt/WN, Tel. 09602 / 2290

laden wir herzlich ein.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Bericht des 1. Vorsitzenden
  3. Kassenbericht
  4. Revisionsbericht mit Entlastung der Vorstandschaft 
  5. Grußworte
  6. Sonstiges, Wünsche, Anträge

Auf zahlreiches Erscheinen freut sich die Vorstandschaft

Mit freundlichen Grüßen

gez.:     Max Peter

1.Vorsitzender

 

 

 

 

Benefizveranstaltung
im Hospiz St. Felix am So., 30.11.2025 um 16 Uhr

Hubertusmesse des Jagdschutz- und Jägervereins Weiden/ Neustadt 

Die Hubertusmesse des Jagdschutz- und Jägervereins Weiden/ Neustadt findet am Samstag, 8. November, um  18 Uhr in St. Felix in Neustadt/WN statt. Die Jagdhornbläser Windischeschenbach gestalten den Gottesdienst. Im Anschluss ist Hubertusfeier der Kreisgruppe in der Gaststätte Hotel Igel.

„Zupfer-Moidln“ singen in der Marienandacht

Die „Zupfer-Moidln“, frischgebackene Träger des Bayerischen Heimatpreises, gestalten eine Oktober-Marienandacht in der Wallfahrtskirche St. Felix in Neustadt/WN. Der Termin ist am Dienstag, 28. Oktober, um 18 Uhr. Waltraud und Renate werden die Besucher mit Marienliedern wie „O sei gegrüßt Maria“, „Wenn Wetter stehn am Himmel“, „Der goldne Rosenkranz“, „Du großer Gott“ und „Leise sinkt der Abend nieder“ erfreuen.

Die verbindenden Worte zwischen den Liedern sprechen Guardian Pater Stanislaus und Monika Weig.

Vortrag in der Felixkirche: Christlicher und jüdischer Erntedank
Freitag, 10. Oktober,um 19 Uhr  
< den Bericht dazu gibt es hier >

 

Weiter geht es in der Klosterkirche St. Felix mit der Reihe "www - wer weiß wieso?" 

 

Monika Ilg aus Weiden hält am Freitag, 10. Oktober,um 19 Uhr - nach der Rosenkranzandacht - einen Vortrag zum Thema "Christlicher und jüdischer Erntedank“ - Gemeinsamkeiten und überraschende Unterschiede.

Erntedankfeste sind ein weltweites Phänomen. Sie haben sich seit den Zeiten, als die Menschen begannen, Ackerbau zu betreiben, in vielen Kulturen und Religionen unabhängig voneinander entwickelt. Dabei wollen die Feiernden ihren jeweiligen Gottheiten Dankbarkeit für die erfolgreiche Ernte erweisen.

In ihrem Vortrag wird die pensionierte Lehrerin das christliche Erntedankfest nur kurz anreißen, dafür den Schwerpunkt auf die Betrachtung der ursprünglich drei jüdischen Erntedankfeste legen. Interessant ist hierbei, dass jede dieser Erntedankfeiern immer mit einem zweiten jüdischen Fest verbunden wird. Dies alles soll ausführlich vorgestellt werden, wobei der Fokus auf dem populären Laubhüttenfest liegt. Alle Interessenten sind willkommen.

Der Eintritt ist frei.

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