Das Kloster St. Felix -  das Franziskanerkloster und die Klosterkirche sind ein bemerkenswertes Beispiel des Glaubens und der Unterstützung durch die Bevölkerung. Gelegen inmitten malerischer Landschaften, bieten sie einen Ort des Gebets und der Besinnung. Die eindrucksvollen Deckenmalereien und der barocke Kirchenraum laden die Besucher ein, in meditativer Stille zur Ruhe zu kommen. Im Kloster leben die Franziskanerbrüder nach den Prinzipien des heiligen Franziskus.

 

Förderverein Wallfahrtskirche St. Felix

Der Förderverein unterstützt durch Mitgliedsbeiträge und Spenden den Erhalt der Klosterkirche St. Felix.

 

Liebes Mitglied und Förderer unserer Felixkirche!

Mit Ihrer (zukünftigen?) Mitgliedschaft zum Verein zeigen Sie, dass Sie mit unserer Felixkirche ganz eng verbunden sind. Mit Ihnen ist es sehr vielen Gläubigen eine Herzensangelegenheit, dass dieses Kleinod auch für die Zukunft und für die nächsten Generationen Bestand haben wird.

Dazu bedarf es großer Kraftanstrengungen, denn der Erhalt der Substanz des gesamten Gebäudekomplexes ist künftig nur mit steigendem finanziellem Aufwand machbar. Neben der großartigen Seelsorge, die Pater Stanislaus mit seinem Team leistet, haben wir in ihm einen unermüdlichen Verwalter, der mit viel Fantasie und Geschick immer wieder Lösungen findet. Viele Mitstreiter sind ihm bei dieser immensen Arbeit behilflich, wozu wir nur ermuntern und an der Stelle auch Dank sagen möchten.

Unsere Aufgabe ist es, dem Guardian immer wieder mit unseren Beiträgen und den angesammelten Mitteln unter die Arme zu greifen. In naher Zukunft werden wir ganz bestimmt bald wieder gefragt sein. Die Presse wird über die anstehenden Maßnahmen ausführlich berichten. In unserer letzten internen Sitzung wurde deshalb sehr lebhaft diskutiert, ob die derzeitige Beitragsstruktur beibehalten werden soll bzw. wie eine künftige Beitragsgestaltung aussehen könnte.

Wir waren uns darüber einig, dass wir den Beitrag von 13 € in keinem Fall antasten werden. Darüber hinaus sollte aber die Möglichkeit bestehen, dass jeder nach seinem eigenen Gutdünken - auf freiwilliger Basis - seinen Beitrag erhöhen kann. Deshalb werden für die Zukunft gestaffelte Sätze von 13.-- €‚ 25.-- €‚ 40.-- €‚ und wer möchte auch darüber hinaus, angeboten. Wir bitten Sie ganz herzlich, Ihren bisherigen Beitrag dahin gehend zu prüfen und uns Ihre Vorstellung mit beiliegendem Coupon mitzuteilen. Auch über einen Neuantrag würden wir uns freuen.

Natürlich wäre es zu begrüßen, wenn wir unsere stattliche Mitgliederzahl nochmals erhöhen könnten. Aus der großen Kirchenbesucherzahl von nah und fern sind bestimmt viele bereit, sich zu engagieren. Sie müssten nur angesprochen werden. Würden Sie uns als jahrelange Mitglieder dabei unterstützen? Auch Pater Stanislaus wird sicher seinen „Beitrag" dazu leisten!

Im Übrigen, der Fantasie, Gelder einzusammeln sind keine Grenzen gesetzt. Haben Sie noch irgendwelche Ideen? Wir sind für jede Anregung dankbar.

Kirche und Kloster sind es wirklich wert, sich auch weiterhin dafür zu engagieren, und wir freuen uns auf Ihre Rückantwort. Im Sinne des heiligen Felix sagen wir schlicht und einfach Deo gratias.

Mit herzlichem Gruß

Max Peter

1. Vorsitzender

 

< Beitrittsformular zum Förderverein Wallfahrtskirche St. Felix (pdf) >

 

Verein zur Förderung der Wallfahrtskirche St. Felix Neustadt/WN.

 

Protokoll über die Jahreshauptversammlung 2025 des

Verein zur Förderung der Wallfahrtskirche St. Felix Neustadt/WN.

am Mittwoch, den 26. November 2025, 19 Uhr,

im AWO-Heim, Am Vogelherd 2, 92660 Neustadt

 

Beginn der Sitzung: 19.07 Uhr

Tagesordnung: 

1. Eröffnung und Begrüßung 

2. Bericht des 1. Vorsitzenden 

3. Kassenbericht 

4. Revisionsbericht mit Entlastung der Vorstandschaft 

5. Grußworte 

6. Sonstiges, Wünsche, Anträge 

 

Anwesend: 

Vorsitzender Max Peter, 2. Vorsitzender Josef König, Kassiererin Monika Weig, Schriftführer Hans Prem, Beisitzer Reinhard Paetzolt und Karl Schmid, Kassenrevisoren Josef Striegl und Franz Witt, 

Guardian Pater Stanislaus, 

als Gäste 2. Bürgermeisterin Tanja Kippes, die Stadträte Marianne Lebegern und Thomas Hauer 

sowie 2 Mitglieder 

 

Zu TOP 1.: 

Vorsitzender Max Peter begrüßt die Anwesenden zur turnus- und satzungsgemäßen Jahreshauptversammlung. 

Er stellt fest, dass die Einladung ordnungsgemäß erfolgt ist. Die Tagesordnung liegt vor und wird von ihm nochmals vorgelesen. 

Einwände oder Anmerkungen dazu gibt es nicht. Peter stellt fest, dass die Tagesordnung damit als genehmigt gilt. 

Der Vorsitzende stellt fest, dass das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung vorliegt und eingesehen werden kann. 

Auf die Verlesung wird verzichtet. 

 

Zu TOP 2.: 

Vorsitzender Max Peter gibt folgenden Bericht ab: 

Liebe Mitglieder, werte Gäste und Anwesende. 

Die letzte Jahreshauptversammlung des Fördervereins fand am 28.05.2024, hier im AWO Heim statt. Mein Bericht umfasst daher den Zeitraum seit der letzten JHV bis heute. 

Nach langen Jahren erfolgreichen Wirkens, musste, teils aus gesundheitlichen Gründen, eine neue Vorstandschaft gewählt werden. 

Dies geschah am 28.05.2024. Wir, die neuen Vorstandsmitglieder, zum Teil seit Jahrzehnten „alte Felixer" haben ja gesagt, gemeinsam Verantwortung für die Förderung von St. Felix, einem richtigen Kleinod, das uns allen am Herzen liegt, zu übernehmen. Wir kennen uns alle seit vielen, vielen Jahren. Aber was hat uns zu diesem Schritt bewegt. Ich möchte es mal so formulieren. Und ich glaube, dass ich hier stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen spreche: Ein altes Sprichwort sagt: Was der eine nicht weiß, weiß der andere. Und so gilt für uns alle der Ausspruch: Lasst uns gemeinsam eine positive Verbindung schaffen und uns gegenseitig unterstützen. Und wer kennt nicht den Spruch von Henry Ford, der gesagt hat: Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg. 

Die Mitglieder der Vorstandschaft stehen im ständigen Info-Austausch Untereinander. Wir treffen uns daher mindestens 3-mal im Jahr zu einer Vorstandssitzung und natürlich zu einer Jahreshauptversammlung. Seit der letzten Jahreshauptversammlung haben mit heute 5 Zusammenkünfte stattgefunden. Und wir waren natürlich auch beim Klarafest am 6.8.2024 dabei, sowie auch beim jährlichen Ugandafest. Das heißt, wir haben nicht nur regelmäßig untereinander Kontakt, sondern auch mit den Patres und Brüdern von St. Felix. Und dieser Kontakt ist ein sehr herzlicher. Die Kernaufgabe des Fördervereins besteht darin, die St. Felixkirche zu unterstützen. 

Und das konnten wir seit unserem Amtsantritt in verschiedener Weise: 

z.B. bei der Beleuchtung in der Felixkirche 

bei der Erneuerung der Glockensteuerung 

bei der Instandsetzung der beiden kleinen Eingangstüren der Kirche 

bei der Erneuerung der Beleuchtung in der Felixkirche 

bei der Funktionserweiterung der Beleuchtung in der Felixkirche 

(das bezieht sich auf die Flexibilität der Regelung der 

Beleuchtungsintensivität bei unterschiedlichen Gottesdiensten). 

Diese Förderungen beliefen sich auf ca. 23.800,-- €. 

Außerdem konnten wir die Reparatur des Treppenaufgangs vom Parkplatz zur Eingangstüre der Kirche bewerkstelligen. Und dass diese Hilfe auch weiterhin gewährleistet bleibt, bedarf es natürlich auch einer permanenten Mitgliedergewinnung. Und daher erfolgt heute von meiner Seite die Bitte an alle Anwesenden, die Mitgliedergewinnung für den Förderverein St. Felix nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn wir gemeinsam vorankommen, dann stellt sich der Erfolg von selbst ein. Oder anders ausgedrückt: Gemeinsam Gutes tun, das ist die Kraft der Gemeinschaft. 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. 

 

Zu TOP 3.: 

Kassiererin Monika Weig gibt folgenden Kassenbericht ab: 

Ich habe die Kasse am 27.05.2024 mit einem Kassenbestand von 49.768,47 € übernommen. 

Die Beiträge und Spenden sowie Sparschwein beim Klarafest betragen 

4.504,-- €. 

Ein Sparbrief wurde fällig mit 30.779,13 €. Der Betrag wurde wieder angelegt. 

Ausgaben 48.908,28 €. 

Geldmarktkonto Stand 31.12.2024 7.701,25 €, Kassenbestand zum 1.12.2024 43.844,57 €. 

2025: Beiträge und Spenden 8.239,-- €; Ausgaben und Kontoabschlüsse sowie Rückbelastungen 10.075,78 € 

Geldmarktkonto + Zinsen 10.008,64 €. 

Stand der Konten zum 30.10.2025 52.016,43 € 

November Spenden und Umbuchung Geldmarktkonto 10.050,-- €, zurückgebucht auf Girokonto 10.000,-- €. 

Ausgaben 12.798,49 € (Starkstrom und Funktionserweiterung Beleuchtung). 

Kassenbestand zur Prüfung 39.267,94 €. 

101 Mitglieder Stand Kassenprüfung. 

 

Zu TOP 4.: 

Kassenrevisor Josef Strigel hat die Kasse letzte Woche gemeinsam mit Franz Witt geprüft. Er bescheinigt Monika Weig eine tadellose, exakte Kassenführung. Jede Geldbewegung ist belegt und dokumentiert. Es lagen keinerlei Beanstandungen vor. 

Er dankt Monika Weig für ihre Arbeit und beantragt die Entlastung des Vereins durch die anwesenden Mitglieder. 

Die anwesenden Mitglieder erteilten die Entlastung einstimmig per Handzeichen. 

 

Zu TOP 5.: 

Zweite Bürgermeisterin Tanja Kippes stellt fest, dass noch keine Jahreshauptversammlung so schnell abgearbeitet wurde. 

Sie überbringt Grüße der Stadt Neustadt und der Stadtratskollegen. Sie bezeichnet es als „besonders“, dass zur Jahreshauptversammlung 4 Stadträte anwesend sind. „Ein Zeichen, für die Wertschätzung der Arbeit des Fördervereins“. In unserer schnelllebigen Zeit würden viele Menschen der Kirche den Rücken kehren und austreten. Das bedeute für die Kirche ein enormes Geldproblem. Anhand der Zahlen habe man gesehen, dass der Förderverein gut gewirtschaftet hat. Gelder, die eingenommen wurden, werden in den Erhalt der Felixkirche investiert. Sie fand es als schön, dass die Felixkirche wieder angestrahlt werde und hoffte, dass sich das Parkplatzproblem einigermaßen gelöst habe. „Die Menschen werden immer unverschämter“, stellt sie fest. 

Heute sei es umso wichtiger, für unseren Glauben in die Kirche zu gehen. Sie zeigte sich überzeugt, dass ohne einen Herrgott nichts zu schaffen sei.

„Umso wichtiger ist es, dass es Menschen gibt wie sie, damit es so wie bisher weiterläuft“. 

Pater Stanislaus überbringt Grüße vom Kloster St. Felix. Er kann sich der Meinung, dass die Gesellschaft immer egoistischer werde, nicht anschließen. „Was ich hier in 9 Jahren erfahren durfte, beweist das Gegenteil“. Er erinnert an die Unterstützung für die Orgelrenovierung mit 60.000 €. Bis jetzt seien über 150.000 € in den letzten 7 Jahren investiert worden. Heuer feiert das Kloster 100 Jahre Bestehen, nächstes Jahr die Wallfahrtskirche St. Felix 280 Jahre. Er hofft, dass das auch gut laufen werde. Er dankt der Stadt Neustadt und dem Förderverein für die Unterstützung. 

 

Zu TOP 6.: 

Vorsitzender Max Peter dankt den Vorstandsmitgliedern für die großartige Zusammenarbeit und hofft, dass es auch in Zukunft so bleiben wird. 

Ende der Sitzung: 19.20 Uhr. 

Vorsitzende: Max Peter

Schriftführer: Hans Prem

 

Jahreshauptversammlung 2024 des Fördervereins Wallfahrtskirche St. Felix.

 

Förderverein St. Felix unter neuer Führung

Nach dem Rücktritt des ersten Vorsitzenden Altbürgermeister Gerd Werner wurde in der Jahreshauptversammlung ein neues Team gewählt, das die nächsten drei Jahre die Geschicke des Fördervereins zur Erhaltung der Wallfahrtskirche St. Felix lenkt.

Der Schritt, nach fast 30 Jahren als Gründungsmitglied und Vorsitzender des Fördervereins zur Erhaltung der Wallfahrtskirche St. Felix zurückzutreten fiel Altbürgermeister Gerd Werner alles andere als leicht. „Schweren Herzens“ und „aus gesundheitlichen Gründen“, zitierte sein Stellvertreter Reinhard Paetzolt aus dem Schreiben, das ihm am 27.04. zuging und in dem ihm gleichzeitig die Leitung des Vereins übertragen wurde. Gleichzeitig bat Werner darin um Anberaumung einer Mitgliederversammlung zur Neuwahl eines Vorsitzenden.

In dieser trat am Dienstag im AWO-Heim das gesamte Kuratorium, bestehend aus den beiden Vorsitzenden, Kassier Lothar Leibl, Schriftführer Franz Witt, den beiden Beisitzern Karl Schmidt und Josef Striegl, den Kassenprüfern Wolfgang Lindner und Max Peter sowie Stadtpfarrer Josef Häring und Guardian Pater Stanislaus, aus formalen Gründen zurück. Zu diesem Schritt habe sich das Kuratorium nach gemeinsamer Absprache in der letzten Sitzung entschlossen, damit künftig die alle drei Jahre satzungsgemäß vorgeschriebenen Neuwahlen an einem Termin durchgeführt werden könnten.

Der Weg war somit frei für eine Neuwahl. Die brachte unter der Leitung von Zweiter Bürgermeisterin Tanja Kippes folgendes Ergebnis: Zum 1. Vorsitzenden wurde Max Peter, zu seinem Stellvertreter Josef König, zur Kassiererin Monika Weig, zum Schriftführer Hans Prem, zu Beisitzern Reinhard Paetzolt und Karl Schmidt, zu Revisoren Josef Striegl und Franz Witt gewählt. Satzungsgemäß ergänzt wird das Kuratorium durch den Guardian Pater Stanislaus.

 

Der neue Vorsitzende Max Peter betonte: „Eine Vereinsführung ist keine One-Man-Show. Jede Vorstandschaft ist wie ein Uhrwerk mit kleinen und größeren Rädchen. Fällt ein Rädchen aus, steht das Uhrwerk“. „Wer in den Fußstapfen eines anderen wandelt, hinterlässt keine eigenen Spuren“ zitierte er Wilhelm Busch. Alle heute Gewählten seien der Klosterkirche St. Felix eng verbunden. „Gemeinsam wollen und werden wir unter Einbeziehung der Ratschläge unserer Vorgänger den Weg in die Zukunft gehen“.

Als erste Amtshandlung dankte Peter den ausgeschiedenen Mitgliedern des Kuratoriums mit kleinen Geschenken und Urkunden. Pater Stanislaus berichtete über notwendige Anschaffungen und Renovierungsarbeiten, die im letzten Jahr an der Wallfahrtskirche durchgeführt wurden. Dazu gehörten die notwendige Installation eines neuen Stromverteilungskastens, der Ersatz der nicht mehr zugelassenen Gewölbebeleuchtung durch Energie sparende LED-Lampen sowie die Erneuerung der Steuerung für das Glockengeläute. Weiter

wurden eine neue Ewige-Licht-Ampel, ein neuer tragbarer Baldachin für die Lichterprozession sowie neue Ministranten Gewänder angeschafft. Außerdem wurde die marode Bühne im Klostergarten erneuert und ein Pizzaofen für die Verpflegung der Kinder beim Felix- und beim Uganda-Fest gebaut. Die Gesamtkosten für die Aufwendungen belaufen sich auf rund 20.000 Euro.

Aufgrund des positiven Kassenbestandes, den Kassier Lothar Leibl detailliert letztmals in seinem Kassenberichts erläuterte, wird der neue Vorstand in den nächsten beiden Wochen über die Höhe der Zuwendung des Fördervereins für die durchgeführten Maßnahmen entscheiden.

 

 

Felix-Förderverein

 

Jahreshauptversammlung 2023 des Fördervereins Wallfahrtskirche St. Felix.

 

Nächstes Jahr kann Altbürgermeister Gerd Werner sein 30-jähriges Jubiläum als Vorsitzender des Fördervereins Wallfahrtskirche St. Felix feiern. In der Jahreshauptversammlung im AWO-Heim wurde er am Donnerstag, den 23.02.2023, erneut für die nächsten drei Jahre in seinem Amt bestätigt. Die Neuwahlen ergaben keine Änderung im Vorstand des Fördervereins.

Ihm zur Seite steht auch weiterhin Reinhard Paetzolt als Stellvertreter, Lothar Leibl als Kassier, Franz Witt als Schriftführer sowie Karl Schmidt und Hans Dirschedl als Beisitzer. Weitere Beisitzer sind laut Satzung Stadtpfarrer Josef Häring und Guardian Pater Stanislaus. Die Kasse wird auch künftig von Max Peter und Wolfgang Lindner geprüft.

Der Bericht des Vorsitzenden fiel kurz aus. „Wir hatten die letzten Jahre wegen Corona keine Aktivitäten“, stellte er fest. Der Förderverein sei aber auch nicht gegründet worden, um Veranstaltungen durchzuführen, sondern mit den Mitgliedsbeiträgen Leistungen und Maßnahmen, die zum Erhalt der Wallfahrtskirche St. Felix durchgeführt werden müssen, finanziell zu unterstützen. „Der Verein erleichtert die Arbeit des Klosters“. Werner erinnerte an den Zweck der Gründung des Fördervereins 1987 durch den kürzlich verstorbenen Landrat a.D. Anton Binner. Dieser habe den Verein wegen anstehender großer Investitionen bei der Innenrenovierung und Dachstuhlsanierung gegründet. Auch Werner gehörte zu den Gründungsmitgliedern und übernahm das Amt des Vorsitzenden 1994 von Binner.

Die letzte Jahreshauptversammlung des Fördervereins fand im August 2018 statt. Kassier Lothar Leibl erstattete deshalb auch für vier Jahre seinen Kassenbericht, aus dem deutlich wurde, dass der Verein dank der Mitgliedsbeiträge auf sicheren finanziellen Beinen steht. „Die Zahl der Mitglieder sank allerdings in dieser Zeit von 120 auf 102“, bedauerte Leibl. Er führte dies zum großen Teil auf die Altersstruktur der Mitglieder zurück. Als letzte Investition wurden Handläufe an den Treppen zum Parkplatz an der Ostseite des Gotteshauses und zur Empore bezuschusst.

Guardian Pater Stanislaus berichtete von verschiedenen Baumaßnahmen, die seither an der barocken Kirche durchgeführt werden mussten. Die reichten von der Renovierung der Orgel für rund 60.000 Euro, der Erneuerung der beiden Türflügel am Westportal (20.000 Euro), über die Renovierung von Tabernakel, dem Marienbild über dem Hochaltar bis zur Renovierung des Holzbodens unter den Bänken (30.000 Euro) und der Nische der Fatima-Madonna (15.000 Euro). Im Außenbereich wurden die Dächer der Toiletten, der Garagen und der Pilgerhalle sowie die Überdachung des Anbaus an der Außenseite der Sakristei renoviert.

„Demnächst müssen der Stromverteilerkasten sowie wahrscheinlich auch die Stromleitungen in der Kirche ausgetauscht und die Beleuchtung auf Energiesparlampen umgestellt werden“, informierte der Chef des Klosters. Für diese Arbeiten sagte der neu gewählte Vorstand einen pauschalen Zuschuss zu, dessen Höhe sich nach den entstehenden Kosten richten wird.  
 

Der Förderverein, 1987 gegründet, unterstützt durch Mitgliedsbeiträge und Spenden den Erhalt der Klosterkirche St. Felix.

Der Vorstand des Fördervereins ab 2018

Seit über 20 Jahren ist der 1. Vorsitzende Gerd Werner. Als Stellvertreter unterstützt ihn Reinhard Paetzolt, die Kasse führt Lothar Leibl, und Schrift­führer ist Franz Witt. Als Beisitzer fungieren Hans Dirschedl und Karl Schmid. Geistliche Beiräte sind Guardian Pa­ter Stanislaus und Stadtpfarrer Josef Häring. Die Kasse prüfen Max Peter und Wolfgang Lindner.

 In den vergangenen Jahren ha­t der Förderverein die kostspielige Sanierung der Klosterkirche unterstützt. Dies ist je­doch nur durch zusätzliche Spenden möglich gewesen. Dafür bedanken wir uns herzlich. Wir benötigen Ihre Hilfe auch weiterhin. 

Förderverein für St. Felix

Jahreshauptversammlung 2018

 

Der Förderverein zur Erhaltung der Wallfahrtskirche St. Felix blickte in der Jahreshauptversammlung auf das Jubiläumsjahr 2017 zurück, in dem das 30-jährige Bestehen gefeiert wurde. Mit der Jahreshauptversammlung schloss Vorsitzender Gerd Werner im Kloster St. Felix das Jubiläumsjahr 2017 ab. Werner nahm dies zum Anlass, nicht nur auf das vergangene Jahr sondern auch auf die Geschichte des Vereins zurückzublicken.

Am 14.9.1987 hat sich der Förderverein gegründet. Zum ersten Vorsitzenden wurde der damalige Landrat Anton Binner gewählt. Stellvertreter war der damalige Bürgermeister Gerd Werner, zu satzungsgemäßen Beisitzern wurden Rudolf Gleißner und Christine Fritsch gewählt.

Daran erinnerte Werner in seinem Bericht. Für das gesamte Finanzwesen sei heute wie damals Lothar Leibl zuständig. „Grund für die Gründung des Fördervereins war die anstehende notwendige Sanierung der Wallfahrtskirche mit veranschlagten Baukosten in Höhe von 1,2 Millionen D-Mark. Die Renovierung sollte in drei Bauabschnitten erfolgen und der Förderverein sollte Hilfe zur Mittelbeschaffung leisten", sagte Werner. Dies ist eindrucksvoll gelungen. Der Förderverein hat sich mit 160000 D-Mark beteiligt. Weitere 660000 D-Mark seien durch Zuschüsse und viele Spenden zusammengekommen. Ein zinsloses Darlehen über 200.000 D-Mark von einem Schwesternorden habe ebenso zur Tilgung der Baukosten beigetragen. Den Rest habe der Orden der Franziskaner-Minoriten aufgebracht. „Der Motor war damals Anton Binner. Er hat die Summe, mit der der Förderverein die Baumaßnahmen unterstützte, fast alleine beschafft".

Auch im Jubiläumsjähr 2017 hat der Förderverein einen besonderen Beitrag geleistet. Für die notwendige Sanierung der Orgel wurde ein Benefizkonzert mit dem Salonorchester in der Stadthalle organisiert. Über 300 Zuhörer ließen sich von den Melodien des Orchesters verzaubern. Der Erlös von 3600 Euro wurde Guardian Pater Stanislaus als Spende überreicht. Die Restaurierung der Orgel ist mittlerweile abgeschlossen und der Klosterchef plant am 28. Oktober ein Abschlusskonzert.

Außerdem spendierte der Verein im letzten Jahr 3000 Euro für eine Absturzsicherung an der Treppe zum Parkplatz am Osteingang des Gotteshauses. „Mein besonderer Dank gilt allen Spendern und besonders den aktuell 121 Mitgliedern. Ohne deren Beiträge wäre 'die Hilfe zur Erhaltung der Kirche nicht möglich", sagte Werner. Die Zahl der Mitglieder habe in den letzten fünf Jahren immer bei rund 120 gelegen. Allerdings sei deren Altersdurchschnitt relativ hoch. Damit die Unterstützung auch in Zukunft möglich ist, sei er immer bestrebt, neue Mitglieder zu werben. Aufnahmeanträge lägen in der Kirche auf.

Von geordneten Finanzen berichtete detailliert Kassier Lothar Leibl. Am Ende wählten die Anwesenden Josef Striegl zum weiteren Beisitzer. Striegl ist gemeinsam mit seiner Familie dem Gotteshaus eng verbunden und wird den Vorstand tatkräftig unterstützen.

 

 

 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.